"Sekiro: Shadows Die Twice" angespielt - DER SPIEGEL
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"Sekiro: Shadows Die Twice" abgespielt Rachefeldzug durch eine japanische Wunderwelt

Die "Souls"-Games von From Software sind legendär. Und legendär schwer. Im neuen Werk des Studios kämpfen sich Spieler durchs feudale Japan. Unser Autor hat es ausprobiert - und ist entzückt.
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Armer Kerl: Gleich zu Beginn des Spiels verliert der Protagonist ein entscheidendes Körperteil. Es ist der Beginn eines Rachefeldzugs.

Foto: FromSoftware / Activision
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Feuer und Flamme: Der Spieler erkundet mit Sekiro das Japan des 16. Jahrhunderts. Reale Personen und Orte findet man aber nicht im Spiel.

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Meister Geppetto: Der alte Mann schnitzt nicht nur Holz-Buddhas. Er fertigt auch die Armprothese für den Helden.

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Trauter Hain: Die halboffene Spielwelt bietet hübsch-düstere Reiseziele - wie diesen Tempel, der als Hub fungiert.

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In die Parade: Das Kampfsystem ist deutlich offensiver als in den geistigen Vorgängern der "Souls"-Serie. Mit Überraschungsattacken macht der Ninja seinem Namen Ehre.

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Traurige Gestalten: Für From Software sind sie ein wichtiger Bestandteil aller Spiele. Auch in "Sekiro" gibt es Verzweifelte, wie diesen untoten Samurai, der als Lehrmeister dient.

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Buh! Sind die Gegner in der Überzahl, lohnt sich stilles Vorgehen aus den Schatten. Im Gepäck hat Sekiro auch Ninja-Gadgets, die das Schleichen erleichtern.

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RPG adé: Die Rollenspielelemente der "Souls"-Spiele sind stark zurückgefahren. Stattdessen erlernt der Spieler Kampfstile und baut neue Gadgets für die Armprothese.

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Auf Kante: Viele Winkel der Spielwelt sind auf den ersten Blick nicht begehbar. Entdecker werden mit versteckten Items belohnt.

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Monströs: Trotz des pseudo-historischen Settings wird die Spielwelt auch von Monstern bevölkert. Kreaturen mit glühenden Augen sind anfällig gegen Feuer.

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Flugschneise: Die Ninja-Greifhaken ermöglichen blitzschnelle Navigation durch die Level. Auch Kämpfe lassen sich so bestreiten.

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Rätselhaft: Die Story wird in "Sekiro" direkter erzählt als in From Softwares anderen Spielen. Trotzdem bleibt vieles mysteriös.

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Schatten der Vergangenheit: Nach und nach erlangt Ninja Sekiro seine Erinnerungen zurück. Wie an diesem Ort, an dem geisterhafte Schemen von früher sprechen.

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Eine der besonderen Fähigkeiten des Ninjas: ein übermenschliches Gehör, mit dem der Held Gegner belauschen kann.

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Grobi Shinobi: Anders als in den „Souls“-Spielen übernimmt der Spieler einen vorgefertigten Helden. Der aber auch nicht besonders gesprächig ist.

Foto: FromSoftware / Activision
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?