Selfie-Museum in LA: Lächeln, bitte! - DER SPIEGEL
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Selfie-Museum in LA Lächeln, bitte!

Der Ursprung des Selfies? Liegt 40.000 Jahre zurück. Seit der Höhlenmalerei portraitieren sich Menschen selbst. Das Museum of Selfies im kalifornischen Glendale hat nun eine Ausstellung daraus gemacht.
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Kunst kann und darf alles - muss sich aber nicht immer erschließen: Im neuen Museum of Selfies in Glendale können sich Besucher einen Brokolli auf den Kopf legen.

Foto: Mario Anzuoni / REUTERS
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Auf diesem Bild blicken Gäste des Museums in die "Infinity Box" von Matt Elsons. Der Titel: "You and Me Together".

Foto: Robyn Beck / AFP
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Das interaktive Museum möchte der kulturhistorischen Bedeutung des Selfies nachgehen. Besucher, wie diese Frau, können Bilder von sich selbst machen.

Foto: Mario Anzuoni / REUTERS
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Oder aber auch tief in die Geschichte des Selfies eintauchen - wie diese Besucher in einem Zimmer an dessen Wand ein Selbstportrait des Malers Vincent van Gogh angebracht ist.

Foto: Mario Anzuoni / REUTERS
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Dieses Bild ging um die Welt: Es zeigt ein gestochen scharfes Foto, das der schwarze Schopfaffe 2011 von sich selbst gemacht hat. Lange gab es Streit um die Reche an dem Bild, das mitten im indonesischen Regenwald auf der Insel Sulawesi entstand. Der Fotograf, dem die Kamera gehörte, mit dem der Affe sich ablichtete, erklärte sich bereit, einen Teil der Einnahmen, die er mit dem Bild machte, künftig an gemeinnützige Organisationen zu spenden.

Foto: Mario Anzuoni / REUTERS
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Anders als in anderen Museen dürfen die Besucher ausdrücklich Bilder machen - von sich und den interaktiven Installationen, wie diesem Badspiegel, der nichts reflektiert.

Foto: Mario Anzuoni / REUTERS
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Kreativität ist alles: Diese beiden jungen Frauen knipsen scheinbar nur sich selbst - und einen Teppich. Die daraus entstehende Aufnahme suggeriert aber bei gekonntem Handykameraeinsatz, beide stünden über den Wolkenkratzern.

Foto: Mario Anzuoni / REUTERS
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Plage des internationalen Tourismus - der Selfiestick. Im kalifornischen Glendale widmet das Museum dem Plastikstab hingegen eine eigene Installation: einen Thron.

Foto: Mario Anzuoni / REUTERS
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Das Museum öffnet - kein Scherz - am 1. April und wird seine Installationen zwei Monate lang zeigen.

Foto: Robyn Beck / AFP
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Dieser Raum trägt den Namen "Darel Carey" - und ist damit nach dem gleichnamigen Künstler, der für seine Linienzeichnungen und Bandinstallationen bekannt ist.

Foto: Mario Anzuoni / REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?