Sentinel-2A: Satellit verstärkt Copernicus-Programm der EU - DER SPIEGEL
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Himmelsauge Satellit "Sentinel-2A" liefert erste Bilder

Europas neuer Erdbeobachtungssatellit, "Sentinel-2A", zeigt die Welt in kräftigen Farben. Erste Motive sind die Po-Ebene in Italien und die Côte d'Azur.
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Erstes Bild: Nur vier Tage nach seinem Start lieferte Satellit "Sentinel-2A" diese Aufnahme. Zu sehen ist die Po-Ebene - von den Alpen im Norden bis zu den Küste im Süden.

Foto: ESA
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Nahaufnahme: Dieses Bild zeigt erneut die Po-Ebene, genauer die Flüsse Po und Tessin, die nahe Pavia zusammentreffen. Für diese Aufnahme wurde der infrarote Bereich der "Sentinel"-Kamera verwendet.

Foto: ESA
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Frankreichs Südküste: Die Aufnahme zeigt die Côte d'Azur, im oberen Bereich ist die Stadt Menton zu erkennen, links der Flughafen Nizza.

Foto: ESA
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Mailand: Ein Ausschnitt aus dem ersten Bild des "Sentinel-2A"-Satelliten, hier wurde an die italienische Stadt Mailand herangezoomt.

Foto: ESA
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Zweites Himmelsauge: Der 1,1 Tonnen schwere "Sentinel-2A"-Satellit soll die Erdoberfläche detailliert abtasten. Die so gewonnenen Daten sollen Erkenntnisse über das Schrumpfen des Regenwaldes, die Sauberkeit von Binnengewässern und den Nährstoffgehalt von Äckern liefern. Die "Sentinel"-Daten können auch bei Naturkatastrophen wie Überflutungen die Arbeit von Rettungskräften unterstützen.

Foto: ESA/ ATG medialab
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Helfer in der Erdumlaufbahn: Benannt sind die "Sentinel"-Satelliten nach dem englischen Wort für "Wächter". "Sentinel-2A" ergänzt den Radarsatelliten "Sentinel-1A", der bereits im April 2014 ins All gestartet war.

Foto: ESA/ ATG medialab
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Familienzuwachs: Für das Copernicus-Programm, eines der Flaggschiffe europäischer Weltraumpolitik, wird nach und nach eine ganze Flotte von Satelliten ins All geschossen. So soll nach "Sentinel-2A" im nächsten Jahr ein baugleicher Zwillingssatellit starten.

Foto: ESA
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