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Grausam missglückte Hinrichtung Auftrieb für Gegner der Todesstrafe

Schon wieder ist in den USA eine Hinrichtung unglaublich grausam verlaufen. Ein unerprobter Giftcocktail ließ den wegen Mordes verurteilten Clayton Derrell Lockett 43 Minuten leiden. Gegner der Todesstrafe nutzen die Katastrophe zum Protest.
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Margaret Cox von der Todesstrafen-kritischen Gruppe Oklahoma Coalition Against the Death Penalty protestiert im Kapitol von Oklahoma City, nachdem die Hinrichtung eines Mannes durch die Giftspritze nicht wie geplant verlaufen war.

Foto: AP/The Oklahoman, Steve Gooch
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Clayton Lockett kämpfte 43 Minuten um sein Leben. Er starb schließlich, obwohl die Hinrichtung abgebrochen wurde, an einem Herzinfarkt.

Foto: REUTERS/ Oklahoma DoC
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Weil viele Medikamentenhersteller sich weigern, an US-Gefängnisse oder US-Justizbehörden zu liefern, wird bei Hinrichtungen zunehmend auf zweifelhafte oder unbekannte Quellen für die Substanzen zurückgegriffen.

Foto: Paul Buck / dpa
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Auch Hossein Dabiri protestierte am Dienstag im Kapitol.

Foto: AP/The Oklahoman, Steve Gooch
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Im Januar hatte die Familie von Dennis McGuire Klage gegen den Bundesstaat Ohio eingereicht. Das gerichtlich angeordnete Sterben von McGuire dauerte mindestens zehn Minuten. Auch bei seiner Hinrichtung wurde ein vorher nicht getesteter Giftcocktail verwendet.

Foto: AP/ Ohio Department of Rehabilitation and Correction
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