Serena Williams: Pink, eng, kurvig - DER SPIEGEL
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Serena Williams Pink, eng, kurvig

Es gab mal eine Zeit, in der Serena Williams unglücklich über ihre Figur war: Sie selbst sprach von einem "gewaltigen Hintern" und blickte neidisch auf Schwester Venus. Dass diese Zeit vorbei ist, bewies Williams nun auf eindrucksvolle Weise in Los Angeles.
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Das ist mal ein Auftritt: Serena Williams, 29, bei den Espy-Awards in Los Angeles

Foto: DANNY MOLOSHOK/ REUTERS
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Früher haderte Williams mit ihrem Körper und blickte neidisch auf Schwester Venus. "Ich habe große Brüste und diesen gewaltigen Hintern", sagte sie einmal dem US-Magazin "Harper's Bazaar". Daran hat sich, nun ja, nichts geändert, aber das ist auch gut so.

Foto: MARIO ANZUONI/ REUTERS
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Ihren Spaß hatte sie bei der Verleihung der Espy-Awards offenbar auch - unter anderem mit einem berühmten Deutschen: Auf Twitter veröffentlichte sie ein Foto von sich und Dirk Nowitzki, "Ich und Dirk, cool!", schrieb sie dazu.

Foto: MARIO ANZUONI/ REUTERS
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Auch Justin Bieber war bei der Preisverleihung. "Warum wurde ich soooooooooo nervös, als ich Justin Bieber aus der Ferne sah?", fragte Williams ihre Fans via Twitter - ganz ohne Ironie natürlich.

Foto: MARIO ANZUONI/ REUTERS
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Williams stahl bei den Awards allen die Show, da konnte die Leichtathletin Lolo Jones mit ihrem Rücken noch so entzücken.

Foto: DANNY MOLOSHOK/ REUTERS
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Die russischen Tennisspielerin Maria Sharapowa entschied sich für schwarz und kurz.

Foto: DANNY MOLOSHOK/ REUTERS
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Surferin Bethany Hamilton, die bei einer Haiattacke einen Arm verlor, war in der Kategorie "Beste Sportfilme" für den Streifen "Soul Surfer" nominiert.

Foto: DANNY MOLOSHOK/ REUTERS
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Die Schauspielerinnen Emmanuelle Chriqui und Brooklyn Decker im Nokia Theatre von Los Angeles

Foto: Christopher Polk/ AFP
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Justin Timberlake gab den Gewinner der Kategorie "Bester College-Sportler" bekannt. Eine Soldatin der Marines hat ihn vor kurzem per Videoclip zu einer rauschenden Ballnacht in Washington, D.C. geladen.

Foto: Matt Sayles/ AP
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Flankiert von Sänger Cee Lo Green und dem Quarterback Cam Newton präsentierte Schauspielerin Amber Heard die Gewinnerinnen der Kategorie "Beste Mannschaft": Die Fußballnationalmannschaft der Frauen, die am Mittwoch das Finale der WM in Deutschland erreichte

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Der Baseballspieler Brian Wilson war unter den männlichen Gästen der auffälligste, zumindest was das Outfit angeht.

Foto: DANNY MOLOSHOK/ REUTERS
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Doch auch er stand im Schatten der phänomenalen Serena Williams. Die bedankte sich für das positive Medienecho auf ihren Auftritt: "Das sind tolle motivierende Artikel", twitterte sie am Tag nach der Preisverleihung.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?