Serena Williams Pink, eng, kurvig
Das ist mal ein Auftritt: Serena Williams, 29, bei den Espy-Awards in Los Angeles
Früher haderte Williams mit ihrem Körper und blickte neidisch auf Schwester Venus. "Ich habe große Brüste und diesen gewaltigen Hintern", sagte sie einmal dem US-Magazin "Harper's Bazaar". Daran hat sich, nun ja, nichts geändert, aber das ist auch gut so.
Ihren Spaß hatte sie bei der Verleihung der Espy-Awards offenbar auch - unter anderem mit einem berühmten Deutschen: Auf Twitter veröffentlichte sie ein Foto von sich und Dirk Nowitzki, "Ich und Dirk, cool!", schrieb sie dazu.
Auch Justin Bieber war bei der Preisverleihung. "Warum wurde ich soooooooooo nervös, als ich Justin Bieber aus der Ferne sah?", fragte Williams ihre Fans via Twitter - ganz ohne Ironie natürlich.
Williams stahl bei den Awards allen die Show, da konnte die Leichtathletin Lolo Jones mit ihrem Rücken noch so entzücken.
Die russischen Tennisspielerin Maria Sharapowa entschied sich für schwarz und kurz.
Surferin Bethany Hamilton, die bei einer Haiattacke einen Arm verlor, war in der Kategorie "Beste Sportfilme" für den Streifen "Soul Surfer" nominiert.
Die Schauspielerinnen Emmanuelle Chriqui und Brooklyn Decker im Nokia Theatre von Los Angeles
Justin Timberlake gab den Gewinner der Kategorie "Bester College-Sportler" bekannt. Eine Soldatin der Marines hat ihn vor kurzem per Videoclip zu einer rauschenden Ballnacht in Washington, D.C. geladen.
Flankiert von Sänger Cee Lo Green und dem Quarterback Cam Newton präsentierte Schauspielerin Amber Heard die Gewinnerinnen der Kategorie "Beste Mannschaft": Die Fußballnationalmannschaft der Frauen, die am Mittwoch das Finale der WM in Deutschland erreichte
Der Baseballspieler Brian Wilson war unter den männlichen Gästen der auffälligste, zumindest was das Outfit angeht.
Doch auch er stand im Schatten der phänomenalen Serena Williams. Die bedankte sich für das positive Medienecho auf ihren Auftritt: "Das sind tolle motivierende Artikel", twitterte sie am Tag nach der Preisverleihung.