Sestriere Winterort mit Weltcup-Geschichte
Fantastische Pisten, ein überwältigendes Panorama, gute italienische Küche mit französischem Einschlag - die Austragungsorte der diesjährigen Olympischen Winterspiele rund um Turin haben schon jetzt viel zu bieten. Für den Wettbewerb macht sich die Region in Piemont noch einmal extra fein.
Sestrieres Wahrzeichen: Die mächtigen Hoteltürme am Ortseingang dienen den 1700 Athleten und Betreuern als Olympisches Dorf
Foto: GMS
Fester Bestandteil im Ski-Weltcup: 1997 fand in Sestriere die Ski-WM statt
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Weltcup-Rennen in Sestriere: Der Österreicher Hermann Maier hat die Pisten beim Riesenslalom bereits getestet
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