Seuchenbekämpfung: DDT gegen Malaria - DER SPIEGEL
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Seuchenbekämpfung DDT gegen Malaria

Fluch oder Segen? Um die Malaria zu bekämpfen, greifen immer mehr Länder auf das lange verpönte, aber hochwirksame Insektengift DDT zurück. Der Einsatz der Chemiekeule ist durchaus erfolgreich. Doch bei den Vorsichtsmaßnahmen hapert es.
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DDT-Einsatz in Swasiland: Das hochwirksame Insektizid wird durchaus erfolgreich im Kampf gegen Malaria eingesetzt - doch einige Experten warnen vor den Folgen.

Foto: Juda Ngwenya/ The Global Fund
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Anophelesmücke: Das Insekt überträgt Malaria, was pro Jahr weltweit rund eine Million Todesopfer fordert. Eine Impfung gegen die Krankheit gibt es nicht.

Foto: A2800 epa Morrison/ dpa
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DDT-Einsatz in einem Haus in Swasiland: Nach dem Sprayen soll eigentlich mehrere Stunden gründlich gelüftet werden. Doch das kontrolliert niemand.

Foto: Juda Ngwenya/ The Global Fund
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Kampfmitteltrupp vor dem Einsatz: Mit Schutzausrüstung und DDT kämpft man in Swasiland gegen die Malaria.

Foto: Horand Knaup
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Simon Kunene: Er ist oberster Malaria-Bekämpfer in Swasiland - und zufrieden mit seiner Bilanz.

Foto: Juda Ngwenya/ The Global Fund
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Moskitonetz: Seine Schutzwirkung in der Praxis ist umstritten, da die Anophelesmücke bereits am frühen Abend aktiv wird.

Foto: Juda Ngwenya/ The Global Fund
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DDT-Einsatz im Dorf Siphofaneni: Der Einsatz des Giftes gilt oft als das kleinere Übel.

Foto: Juda Ngwenya/ The Global Fund
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Meusa Tsabdze vor seinem Einsatz: "Ich weiß, dass es gefährlich ist."

Foto: Horand Knaup
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Pepsile Mamba mit ihrer Tochter: Ein Moskitonetz, das sie schützen könnte, besitzt sie nicht. "Ich hatte noch nie ein Netz", sagt sie. "Und als ich in der Klinik war, gab es keine mehr."

Foto: Juda Ngwenya/ The Global Fund
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DDT in Siphofanen: Schutzausrüstung soll die Männer vor dem Gift schützen.

Foto: Juda Ngwenya/ The Global Fund
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