Seuchenbekämpfung DDT gegen Malaria
DDT-Einsatz in Swasiland: Das hochwirksame Insektizid wird durchaus erfolgreich im Kampf gegen Malaria eingesetzt - doch einige Experten warnen vor den Folgen.
Anophelesmücke: Das Insekt überträgt Malaria, was pro Jahr weltweit rund eine Million Todesopfer fordert. Eine Impfung gegen die Krankheit gibt es nicht.
DDT-Einsatz in einem Haus in Swasiland: Nach dem Sprayen soll eigentlich mehrere Stunden gründlich gelüftet werden. Doch das kontrolliert niemand.
Kampfmitteltrupp vor dem Einsatz: Mit Schutzausrüstung und DDT kämpft man in Swasiland gegen die Malaria.
Simon Kunene: Er ist oberster Malaria-Bekämpfer in Swasiland - und zufrieden mit seiner Bilanz.
Moskitonetz: Seine Schutzwirkung in der Praxis ist umstritten, da die Anophelesmücke bereits am frühen Abend aktiv wird.
DDT-Einsatz im Dorf Siphofaneni: Der Einsatz des Giftes gilt oft als das kleinere Übel.
Meusa Tsabdze vor seinem Einsatz: "Ich weiß, dass es gefährlich ist."
Pepsile Mamba mit ihrer Tochter: Ein Moskitonetz, das sie schützen könnte, besitzt sie nicht. "Ich hatte noch nie ein Netz", sagt sie. "Und als ich in der Klinik war, gab es keine mehr."
DDT in Siphofanen: Schutzausrüstung soll die Männer vor dem Gift schützen.