Sexmesse "Venus" Gib Gummi!
I wanna be your Dog! Dieser Teilnehmer präsentiert sich mit Gummimaske und Lederoutfit den neugierigen Herrschaften auf der "Vernus".
Lange blonde Haare, gepflegte Hände, leider aus Gummi: Ein einsamer "Venus"-Besucher studiert, ob diese künstliche Sexapparatur seinen Ansprüchen genügt.
Die Dame von der Fleischtheke und ihr bestes Stück: Hier präsentiert eine Domina ihren mit einer Schweinchenmaske aus Gummi zurechtgemachten Sklaven.
Leuchtturm der Hoffnung für einsame Nächte: Mit dieser Lampe in Penis-Form versucht man auf der Messe ebenfalls Kasse zu machen.
Revolution in der Einkaufstüte: Was hier wohl an interessanten Lustbarkeitsinnovationen nach Hause getragen wird?
Ein Mann, 5000 Frauen - so wirbt das Plakat der "Venus". In Wirklichkeit ist das Verhältnis wohl eher andersrum. Aber welcher Mann würde bei so einem Versprechen noch den Weg ins überhitzte Warenlager der deutschen Sexindustrie antreten?
Lustapparat mit komplizierter Lüftungstechnik: Eine oder ein "Venus"-Teilnehmer oder -Teilnehmerin führt einen auf höchstem mathematischen Niveau berechneten Ganzkörperanzug aus.
Im Bett eine echte Leuchte: Die Lampen im Kondomlook und mit Hechelgesicht sollen wohl beim Schäferstündchen für die richtige Stimmung sorgen.
Streicheln oder Peitschen? Mit diesen auf der Venus ausgestellten Instrumenten ist wohl beides möglich.
Ritterschlag auf die etwas andere Tour: ein Mann in Gummianzug geht vor seiner Königin auf die Knie.
Da kann es ruhig regnen: Mit dem Fetischdress aus Gummi, den dieses Model trägt, ist man gegen Flüssigkeiten aller Art geschützt.
Irgendwo da vorne muss ein Stück Haut zu sehen sein. Die Besucher der Messe sind nach langen Streifzügen durchs Kunststoff- und Ledersortiment so aufgeregt, dass sie alle ihre Handys hochhalten. Weshalb auch immer.
Die wenigen Frauen, die es arbeitstechnisch auf die "Venus" verschlagen hat: Messeteilnehmerinnen zeigen ihre knappe, aber farbenfrohe Arbeitskleidung.