Shackleton-Expedition: Bilder aus dem Eis - DER SPIEGEL
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Shackleton-Expedition Fotografien einer fehlgeschlagenen Antarktisdurchquerung

In einer Hütte des Polarforschers Robert Falcon Scott schlummerten hundert Jahre lang Fotografien der fehlgeschlagenen Antarktisdurchquerung seines Kollegen Ernest Shackleton. Einem Restaurator ist es jetzt gelungen, die alten Negative zu entwickeln.
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Wahnsinns-Fund: Vergangenes Jahr entdeckte ein Team des Antarctic Heritage Trust einen verklebten Haufen von Zellulosenitrat-Negativen in einer Schachtel in einer Hütte des Polarforschers Robert Falcon Scott. Die Forscher brachten die Negative nach Neuseeland und übergaben Restaurator Mark Strange die zweiundzwanzig Negative. In mühevoller Kleinarbeit separierte dieser sie und säuberte sie vom Schmutz der Jahrzehnte.

Foto: nzaht.org
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Bilder des Goldenen Zeitalters der Antarktis-Forschung: Warum die Aufnahmen in der Dunkelkammer des Expeditionsfotografen Herbert Ponting zurückblieben, werden wir wohl nie erfahren. Wahrscheinlich hatten die Männer, die über zwei Jahre im ewigen Eis festhingen, andere Sorgen, als am 10. Januar 1917 endlich das Schiff "Aurora" auftauchte, um sie nach Hause zu holen.

Foto: nzaht.org
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Alexander Stevens, leitender Wissenschaftler des Expeditions-Teams an der Reling der "Aurora". Seine Aufzeichnungen gingen verloren, als bei seiner Heimkehr nach England das Schiff, auf dem er sich befand, im Kanal von der deutschen Kriegsmarine torpediert wurde.

Foto: nzaht.org
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