Sharon Stone - DER SPIEGEL
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Belästigungsdebatte Sharon Stone und die Machokultur

Ob sie in Hollywood schon einmal in einer "unangenehmen Situation" gewesen sei? Sharon Stone fand diese Frage eines Reporters amüsant - und antwortete mit einer Gegenfrage.
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Sharon Stone bei den Golden Globes: In der #MeToo-Debatte ermunterte sie immer wieder Frauen, Übergriffe öffentlich zu machen.

Foto: Frazer Harrison / AFP
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Stone mit ihrem Sohn Roan Joseph Bronstein: Auch die Schauspielerin selbst litt lange unter Machokultur im Showgeschäft: "Ich bin seit 40 Jahren in diesem Geschäft. Können Sie sich das Geschäft vorstellen, in das ich vor 40 Jahren hineingekommen bin? So, wie ich ausgesehen habe?", sagte die 59-Jährige in einem Interview mit dem Sender CBS.

Foto: Valerie Macon / AFP
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Auf die Frage eines Reporters, ob sie schon einmal "in einer unangenehmen Situation" gewesen sei, reagierte sie mit einem Lachen.

Foto: Dimitrios Kambouris / CNN / Getty Images
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Der Reporter fragte vorsichtshalber nach: "Sie lachen, aber ich weiß nicht, ob das ein nervöses Lachen ist, oder ob es ein 'Ja, natürlich war ich das'-Lachen ist", sagte er.

Foto: Jonathan Leibson / FIJI / Getty Images
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Stone antwortete: "Ich habe alles gesehen." Sie sei aus einem kleinen Ort im US-Bundesstaat Pennsylvania nach Hollywood gekommen - ohne irgendeinen Schutz.

Foto: Vittorio Zunino Celotto/ Getty Images
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Der Schauspielerin war 1992 der Durchbruch mit dem erotischen Thriller "Basic Instinct" gelungen. In dem Interview sagte Stone: Frauen seien bisher so erzogen worden, dass sie Männer gefallen wollten - endlich würden sich mehr und mehr Frauen "wie sie selbst" verhalten.

Foto: Mario Anzuoni / REUTERS
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