Haushaltsstreit in den USA Was der Shutdown für Touristen bedeutet
Freiheitsstatue in New York: Zurzeit wegen Haushaltskrise geschlossen. Der Shutdown in den USA betrifft die Tourismuseinrichtungen des Bundes.
Kapitol in Washington: Seit Dienstag sind die öffentlichen Führungen gestrichen. Eine Million Mitarbeiter des Staates sind vorerst im unbezahlten Zwangsurlaub.
Flughafen in New York: Auf den Luftverkehr soll der Streit keine Auswirkungen haben. Grenzkontrollen, Sicherheitspersonal und Fluglosten arbeiten laut der Transportsicherheitsbehörde TSA normal weiter.
Amtrak-Zug: Das Bahnunternehmen will seinen normalen Betrieb während eines kurzzeitigen Shutdowns aufrechterhalten.
Metro in New York: Keine Probleme für Touristen gibt es auch beim Nahverkehr.
Smithsonians Air and Space Museum in Washington: Der größte Museumskomplex der Welt mit 19 Museen und Gallerien macht vorerst dicht.
Smithsonians National Zoo in Washington: Der staatliche Tierpark macht dicht für Besucher. Die Bewohner würden aber weiterhin versorgt, wurde versichert. Die Baby-Panda-Webcam ist zurzeit auch abgestellt.
Bryce Canyon National Park in Utah: Die 350 Nationalparks müssen geschlossen bleiben - denn die Ranger zählen zu den "weniger wichtigen staatlichen Angestellten", die wegen des Shutdowns nicht bezahlt werden können.
Chesapeake and Ohio Canal National Historic Park: Camper in den Nationalparks haben zwei Tage Zeit, die Plätze zu verlassen.
Abfall: Die Müllabfuhr in Washington soll noch mindestens zwei Wochen weiter arbeiten, sagte der Bürgermeister Vincent C. Gray.