Shutdown USA - DER SPIEGEL
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Haushaltsstreit in den USA Was der Shutdown für Touristen bedeutet

Zwangspause für Sightseeing-Höhepunkte: Weil im US-Kongress noch immer der Streit um den Haushalt tobt, müssen Besucherattraktionen wie die Freiheitsstatue und das Smithsonian Museum die Tore schließen. Camper haben zwei Tage Zeit, die Nationalparks zu verlassen.
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Freiheitsstatue in New York: Zurzeit wegen Haushaltskrise geschlossen. Der Shutdown in den USA betrifft die Tourismuseinrichtungen des Bundes.

Foto: Jeff Zelevansky / dpa / picture alliance
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Kapitol in Washington: Seit Dienstag sind die öffentlichen Führungen gestrichen. Eine Million Mitarbeiter des Staates sind vorerst im unbezahlten Zwangsurlaub.

Foto: J. Scott Applewhite / AP
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Flughafen in New York: Auf den Luftverkehr soll der Streit keine Auswirkungen haben. Grenzkontrollen, Sicherheitspersonal und Fluglosten arbeiten laut der Transportsicherheitsbehörde TSA normal weiter.

Foto: Adrees Latif / Reuters
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Amtrak-Zug: Das Bahnunternehmen will seinen normalen Betrieb während eines kurzzeitigen Shutdowns aufrechterhalten.

Foto: Bizuayehu Tesfaye/ AP
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Metro in New York: Keine Probleme für Touristen gibt es auch beim Nahverkehr.

Foto: © Mike Segar / Reuters
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Smithsonians Air and Space Museum in Washington: Der größte Museumskomplex der Welt mit 19 Museen und Gallerien macht vorerst dicht.

Foto: Doug Mills / AP
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Smithsonians National Zoo in Washington: Der staatliche Tierpark macht dicht für Besucher. Die Bewohner würden aber weiterhin versorgt, wurde versichert. Die Baby-Panda-Webcam ist zurzeit auch abgestellt.

Foto: © Gary Cameron / Reuters
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Bryce Canyon National Park in Utah: Die 350 Nationalparks müssen geschlossen bleiben - denn die Ranger zählen zu den "weniger wichtigen staatlichen Angestellten", die wegen des Shutdowns nicht bezahlt werden können.

Foto: Wolfgang Thieme / dpa
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Chesapeake and Ohio Canal National Historic Park: Camper in den Nationalparks haben zwei Tage Zeit, die Plätze zu verlassen.

Foto: Jim Lo Scalzo / dpa
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Abfall: Die Müllabfuhr in Washington soll noch mindestens zwei Wochen weiter arbeiten, sagte der Bürgermeister Vincent C. Gray.

Foto: � Tom Mihalek / Reuters
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