Shuttle: Entwarnung bei den Hitzekacheln? - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Shuttle Entwarnung bei den Hitzekacheln?

Das mehrere Zentimeter große Loch in Hitzekacheln der Raumfähre "Endeavour" könnte auf verschiedene Weisen repariert werden. Doch noch steht nicht fest, ob der Schaden tatsächlich im All behoben wird. Er soll die Sicherheit des Space Shuttle angeblich nicht gefährden.
1 / 8

Nachbau: Diese Doublette der beschädigten Hitzekachel von der Unterseite der "Endeavour" präsentierten Nasa-Experten in Houston, ...

Foto: AFP
2 / 8

... er sei "verhalten optimistisch", dass keine Reparatur im All nötig sei, sagte Nasa-Missionsmanager John Shannon

Foto: AFP
3 / 8

Ahornflagge im All: Der kanadische Astronaut Dave Williams im Außeneinsatz...

Foto: DPA
4 / 8

...bei dem er vom Canadarm2, einem Robotergreifarm aus kanadischer Herstellung gehalten wurde

Foto: DPA
5 / 8

Loch in Nahaufnahme: Mithilfe des Roboterarms der Raumfähre "Endeavour" machten sich Nasa-Experten ein genaueres Bild des Schadens an den Hitzekacheln. Noch immer steht nicht fest, ob und wie das Loch geflickt wird

Foto: AFP / NASA
6 / 8

Sensibler Bauch: Die Unterseite der Raumfähre ist mit Hunderten Hitzekacheln belegt, die den Rumpf vor der extremen Hitze schützen, die beim Eintritt in die Erdatmosphäre entsteht

Foto: DPA
7 / 8

Salto im All: Vor dem Andocken an die ISS hatte die "Endeavour" einen Looping vollführt, damit die Raumfähre auf mögliche Schäden untersuchen werde konnte

Foto: AFP / NASA
8 / 8

Mosaik: Nasa-Experten inspizierten die Unteseite des Space Shuttle genau. Beim Start waren insgesamt neun Schaumstoffteile der Isolierung des Haupttanks abgebrochen

Foto: DDP / NASA
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?