Sichuan Leben nach der Katastrophe
In den Trümmern einer Schule in Dujiangyan: Eine Frau hält die Jacke einer Schuluniform in ihren Händen.
Eine Mutter aus Mianzhu trauert an der Fuxing-Grundschule um ihren Sohn. "Hier ist kein anderes Gebäude eingestürzt, nur diese Schule", sagt ein Mann.
Fangschuss: Ein Polizist tötet einen Hund, der in der Stadt Hongbai immer noch auf dem Grundstück seiner Besitzer-Familie angebunden ist.
Hilfsgüter: Eine Frau sucht sich in einem Berg von gespendeter Kleidung etwas zum Anziehen aus.
Abtransport: Ein Verletzter aus Wenchuan wird am Bahnhof durchs Zugfenster ins Abteil gehievt.
Erstversorgung: Dieses Baby kam in einem Feldlazarett in Shifang zur Welt.
Zeltstadt: Eine Familie sitzt in Chengdu vor ihrer Behelfsunterkunft.
Flüchtlingscamp: In Beichuan ist bereits eine Zeltstadt errichtet worden.
Spurensuche in Beichuan: Die Stadt soll nun wieder neu aufgebaut werden.
Reisration: Flüchtlinge erhalten in Mianyang eine warme Mahlzeit.
Keine größere Stadt hat es im Katastrophengebiet schlimmer getroffen als Beichuan.
Eine atemberaubende Aufnahme, die jedoch auch die zerstörerische Kraft der Natur und Lebensgefahr der Menschen dokumentiert: Ein Boot mit Erdbebenüberlebenden flieht vor einem Erdrutsch in Yingxiu.
Freiwilliger Helfer: Die chinesische Bevölkerung hat nach offiziellen Angaben bislang umgerechnet mehr als eine Milliarde Euro für die Opfer der Erdbebenkatastrophe gespendet.