Sichuan: Leben nach der Katastrophe - DER SPIEGEL
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Sichuan Leben nach der Katastrophe

Nach 195 Stunden zogen Rettungskräfte eine 60-jährige Rentnerin in der chinesischen Stadt Pengzhou aus den Trümmern. Die Regierung versucht derweil, die Notversorgung von fünf Millionen Obdachlosen zu organisieren - droht korrupten Beamten mit empfindlichen Strafen.
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In den Trümmern einer Schule in Dujiangyan: Eine Frau hält die Jacke einer Schuluniform in ihren Händen.

Foto: REUTERS
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Eine Mutter aus Mianzhu trauert an der Fuxing-Grundschule um ihren Sohn. "Hier ist kein anderes Gebäude eingestürzt, nur diese Schule", sagt ein Mann.

Foto: REUTERS
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Fangschuss: Ein Polizist tötet einen Hund, der in der Stadt Hongbai immer noch auf dem Grundstück seiner Besitzer-Familie angebunden ist.

Foto: DPA
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Hilfsgüter: Eine Frau sucht sich in einem Berg von gespendeter Kleidung etwas zum Anziehen aus.

Foto: REUTERS
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Abtransport: Ein Verletzter aus Wenchuan wird am Bahnhof durchs Zugfenster ins Abteil gehievt.

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Erstversorgung: Dieses Baby kam in einem Feldlazarett in Shifang zur Welt.

Foto: AP
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Zeltstadt: Eine Familie sitzt in Chengdu vor ihrer Behelfsunterkunft.

Foto: AFP
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Flüchtlingscamp: In Beichuan ist bereits eine Zeltstadt errichtet worden.

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Spurensuche in Beichuan: Die Stadt soll nun wieder neu aufgebaut werden.

Foto: DPA
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Reisration: Flüchtlinge erhalten in Mianyang eine warme Mahlzeit.

Foto: AP / Kyodo News
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Keine größere Stadt hat es im Katastrophengebiet schlimmer getroffen als Beichuan.

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Eine atemberaubende Aufnahme, die jedoch auch die zerstörerische Kraft der Natur und Lebensgefahr der Menschen dokumentiert: Ein Boot mit Erdbebenüberlebenden flieht vor einem Erdrutsch in Yingxiu.

Foto: AFP
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Freiwilliger Helfer: Die chinesische Bevölkerung hat nach offiziellen Angaben bislang umgerechnet mehr als eine Milliarde Euro für die Opfer der Erdbebenkatastrophe gespendet.

Foto: REUTERS
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