Sieben Modellgenerationen VW Golf - DER SPIEGEL
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Produktionsjubiläum des Golf 30 Millionen echte Volkswagen

Drei bis fünf Türen, Frontantrieb, den Motor vorne quer eingebaut: Über sieben Modellgenerationen hinweg hat sich beim VW Golf erstaunlich wenig verändert. Außer dem Gewicht.
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Wie alles begann: Der Golf I, gebaut ab 1974, hier in der Version mit externem Navigationssystem (links im Bild).

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Mein erster Golf (West): 1990 hatte diese weiße Schönheit einen prominenten Besitzer namens Angela Merkel. Mit der späteren Bundeskanzlerin teilt die zweite Generation des Golf, gebaut von 1983 bis 1992, die besondere Unverwüstlichkeit.

Foto: Privat/ dpa
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Das galt leider nicht für den 1991 vorgestellten Nachfolger. Der Golf III litt unter zahlreichen Qualitätsmängeln, die erst im Laufe des Produktionszeitraums behoben werden konnten.

Foto: ? Fabrizio Bensch / Reuters/ REUTERS
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Und noch ein Promi-Golf: Hier ein Modell der vierten Generation, das einst Joseph Ratzinger gehörte, dem späteren Papst Benedikt XVI.

Foto: Ralph Orlowski/ Getty Images
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Mit dem Golf V (Produktionszeitraum 2003 bis 2008) verabschiedete sich Volkswagen vom quadratisch-praktisch-gut der Vorgängermodelle und entschied sich für rundere Formen. Das Modell kam beim Publikum nicht gut an und wurde bereits nach fünf Jahren aus der Produktion genommen...

Foto: DPA
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...und durch den Golf VI ersetzt. Der ist in Wahrheit aber nur eine optisch und technisch etwas aufgefrischte Variante des glücklosen Vorgängermodells.

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Dementsprechend war dann bereits 2012 die Zeit reif für einen echten neuen Golf, die Generation VII. Mit 425,5 cm ist er über einen halben Meter länger als das Ursprungsmodell von 1974 und wiegt rund 400 Kilo mehr.

Foto: Volkswagen
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