Von Caorle bis Zlatni Rat Sieben Strände für den Herbst
Spiekeroog: Sanftes Licht, leerer Strand - in der Nebensaison ist der Inselurlaub noch entspannter.
Auf Spiekeroog erstreckt sich der Strand 15 Kilometer weit - genug für einen ausgiebigen Spaziergang. Und wenn die Strandkörbe noch stehen, sind sie gerade richtig für eine Pause.
Leba im Slowinski-Nationalpark: Die Wanderdünen sind zum Teil bis zu 50 Meter hoch und bewegen sich bis zu zehn Meter pro Jahr.
Der Strand von Leba wirkt wie eine afrikanische Wüste, liegt aber an Polens Ostseeküste.
Caorle an der Adria: Das italienische Fischerörtchen wird auch "Klein-Venedig" genannt.
Zwei Strände machen den Reiz von Caorle aus - Spiaggia di Ponente (Foto) und Spiaggia di Levante.
Zlatni Rat auf Brac: Der kroatische Kieselstrand ragt wie ein Speer rund 500 Meter ins Meer und wird auch "Goldenes Horn" genannt.
Elafonisi auf Kreta: Weißer und rosa Sand, glasklares Wasser und eine ursprüngliche Dünenlandschaft
Playa de la Concha bei San Sebastián: Schön ist der Strand in der Nähe der baskischen Stadt allemal - leer auch in der Nebensaison nicht unbedingt.
Der Concha-Strand hat mit 1,35 Kilometern eine für einen Stadtstrand beachtliche Länge.
Patara an der Lykischen Küste: Noch eher unverbaut und naturbelassen
In der Nähe des Strandes liegt das antike Patara. Um 280 nach Christi wurde dort der heilige Nikolaus geboren.