Sieg gegen Gibraltar Torflut in der zweiten Halbzeit
Auswärtsfahrt für die Heimfans: Das Spiel fand nicht in Gibraltar, sondern im portugiesischen Faro statt.
Joachim Löw hatte vor dem Spiel eine bessere Chancenverwertung und viele Tore gegen den Außenseiter gefordert.
Die Anfangsphase gehörte dann aber Gibraltar, das mutig störte und mit Distanzschüssen sogar gefährlich wurde. Nach zehn Minuten foulte Jake Gosling dann aber Jonas Hector - es gab Elfmeter für Deutschland.
Bastian Schweinsteiger trat an, zum ersten Mal seit seinem Fehlschuss für den FC Bayern im Champions-League-Finale 2012 gegen Chelsea. Und auch diesmal scheiterte Schweinsteiger.
Jordan Perez wurde von seinem Teamkollegen gefeiert, der Torhüter zeigte auch danach mehrere starke Paraden.
In der ersten Halbzeit musste er nur einmal den Ball aus dem Netz holen, nach dem 1:0 durch André Schürrle nach 28 Minuten.
In der zweiten Hälfte brach dann aber schnell der Widerstand von Gibraltar. Max Kruse, Ilkay Gündogan und Karim Bellarabi erhöhten noch vor der 60. Minute auf 4:0.
Hier der erste Treffer von Max Kruse nach Vorarbeit von Mesut Özil.
Besonders Noch-BVB-Spieler Gündogan zeigte starke zweite 45 Minuten.
Am Ende stand es dank weiteren Treffern von Schürrle und Max Kruse 7:0.