Sieg gegen Gibraltar: Torflut nach der Pause - DER SPIEGEL
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Sieg gegen Gibraltar Torflut in der zweiten Halbzeit

Der große Außenseiter Gibraltar hielt zu Beginn gegen die deutsche Nationalmannschaft gut mit. Nach der Pause aber drehte der Weltmeister auf.
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Auswärtsfahrt für die Heimfans: Das Spiel fand nicht in Gibraltar, sondern im portugiesischen Faro statt.

Foto: Francisco Seco/ AP/dpa
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Joachim Löw hatte vor dem Spiel eine bessere Chancenverwertung und viele Tore gegen den Außenseiter gefordert.

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Die Anfangsphase gehörte dann aber Gibraltar, das mutig störte und mit Distanzschüssen sogar gefährlich wurde. Nach zehn Minuten foulte Jake Gosling dann aber Jonas Hector - es gab Elfmeter für Deutschland.

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Bastian Schweinsteiger trat an, zum ersten Mal seit seinem Fehlschuss für den FC Bayern im Champions-League-Finale 2012 gegen Chelsea. Und auch diesmal scheiterte Schweinsteiger.

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Jordan Perez wurde von seinem Teamkollegen gefeiert, der Torhüter zeigte auch danach mehrere starke Paraden.

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In der ersten Halbzeit musste er nur einmal den Ball aus dem Netz holen, nach dem 1:0 durch André Schürrle nach 28 Minuten.

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In der zweiten Hälfte brach dann aber schnell der Widerstand von Gibraltar. Max Kruse, Ilkay Gündogan und Karim Bellarabi erhöhten noch vor der 60. Minute auf 4:0.

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Hier der erste Treffer von Max Kruse nach Vorarbeit von Mesut Özil.

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Besonders Noch-BVB-Spieler Gündogan zeigte starke zweite 45 Minuten.

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Am Ende stand es dank weiteren Treffern von Schürrle und Max Kruse 7:0.

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