Siegesparade in Moskau - DER SPIEGEL
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Moskau Siegesparade mit schwerem Gerät

Russlands traditionelle Siegesparade geriet zur Demonstration militärischer Stärke: Panzer rollten über den Roten Platz, Tausende Soldaten marschierten im Gleichschritt, die Armee ließ Abschussrampen für Interkontinentalraketen auffahren. Präsident Putin beschwor Moral, Prinzipien - und Frieden.
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Die traditionelle Siegesparade am 9. Mai markiert den Sieg über Nazi-Deutschland. Jedes Jahr werden dort auch schwere Waffen aufgefahren, wie hier eine mobile Abschussvorrichtung für eine atomwaffenfähige Interkontinentalrakete.

Foto: NATALIA KOLESNIKOVA/ AFP
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Tausende Soldaten marschierten im Gleichschritt über den Roten Platz im Herzen Moskaus. Etwa 14.000 Soldaten nahmen an der Parade teil.

Foto: NATALIA KOLESNIKOVA/ AFP
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Nach dem Ämtertausch ist Wladimir Putin nun wieder Präsident, Dmitrij Medwedew ist Premier. Die Parade nahmen beide ab. In seiner Ansprache sagte Putin: "Wir haben das große moralische Recht, grundlegend und beharrlich für unsere Haltung einzustehen."

Foto: AFP/ Ria Novisti
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Schweres Gerät vor großer Kulisse: Etwa tausend Gäste - darunter Weltkriegsveteranen und ehemalige Sowjetpolitiker - waren zu dem Spektakel eingeladen.

Foto: NATALIA KOLESNIKOVA/ AFP
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Im Gorky-Park treffen sich am 9. Mai die Veteranen. Dort ist eine Ausstellung mit Waffen und Panzern aus dem Zweiten Weltkrieg zu sehen. Dieser Veteran ist in seiner Paradeuniform gekommen.

Foto: YURI KADOBNOV/ AFP
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Eine Abordnung russischer Marineinfanteristen marschiert über den Roten Platz, das Gewehr in der Hand.

Foto: NATALIA KOLESNIKOVA/ AFP
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Dieser Weltkriegsveteran trägt eine Marineuniform. Die damalige Sowjetunion hatte mit 27 Millionen Opfern so schwere Verluste im "Großen Vaterländischen Krieg" erlitten wie kein anderes Land.

Foto: YURI KADOBNOV/ AFP
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Ein Salut gen Ehrentribüne: Panzerfahrzeuge paradieren in Moskau.

Foto: SERGEI KARPUKHIN/ REUTERS
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