Sigmar Gabriel: Bilder einer Karriere - DER SPIEGEL
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Sigmar Gabriel Stationen einer Karriere

Umweltminister, Wirtschaftsminister, Außenminister - und jetzt ist Schluss. In der neuen Regierung ist kein Platz mehr für Sigmar Gabriel. Die Bilder seiner Karriere.
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Noch-Außenminister Sigmar Gabriel bei einem seiner letzten Auftritte im Amt am 8. März 2018. Am Morgen hat ihm die Parteispitze erklärt, dass er einem neuen Kabinett nicht angehören wird.

Foto: Michael Kappeler/ dpa
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Glückwunsch vom Kanzler: Gerhard Schröder gratuliert Sigmar Gabriel, einen Tag nachdem der Parteitag der niedersächsischen SPD ihn als Ministerpräsidenten nominiert hat. Am 15. Dezember 1999 wählt ihn der Landtag zum Regierungschef.

Foto: Christian Charisius/ REUTERS
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Bis Anfang 2003 regiert Gabriel in Niedersachsen, dann verliert er die Wahl gegen Herausforderer Christian Wulff haushoch. Das Bild zeigt Gabriel im Juni 2000 mit dem damaligen SPD-Generalsekretär Franz Müntefering auf der Expo in Hannover.

Foto: JENS MEYER/ Associated Press
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Das erste Ministeramt auf Bundesebene: Am 22. November 2005 wird Gabriel im Bundestag als Umweltminister im ersten Kabinett von Angela Merkel vereidigt.

Foto: Andreas Rentz/ Getty Images
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Schon damals harmoniert Gabriel gut mit der Kanzlerin. Im August 2007 posieren beide im Partnerlook vor dem Eqi Gletscher bei Ilulissat in Grönland.

Foto: Michael Kappeler / picture alliance / dpa
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"Ich verlasse dich": Gabriel wirbt im Dezember 2007 für die Möglichkeit, per Anbieterwechsel auf saubere Stromversorgung umzusteigen.

Foto: FRANKA BRUNS/ AP
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Beginn einer Ära: Franz Müntefering gratuliert Gabriel beim Parteitag am 13. November 2009 in Dresden zur Wahl zum SPD-Vorsitzenden. Gabriel erhält 94,2 Prozent der Delegiertenstimmen.

Foto: Christof Stache/ AP
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In der Opposition macht Gabriel auf Arbeiterführer. Beim Besuch in der Essener Zentrale von Hochtief fordert er die Bundesregierung auf, dem Baukonzern vor einer Übernahme durch die spanische Konkurrenz ACS zu bewahren. Der Auftritt erinnert an Gerhard Schröders Einsatz für den pleitebedrohten Holzmann-Konzern 1999.

Foto: Ina Fassbender/ REUTERS
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Bei der Bundestagswahl 2013 verzichtet Gabriel auf die Kanzlerkandidatur, stattdessen führt Peer Steinbrück die SPD in den Wahlkampf. Das Bild zeigt Gabriel am 4. September 2013 gemeinsam mit seiner Frau Anke in der Innenstadt von Goslar.

Foto: Swen Pförtner/ picture alliance / dpa
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Wieder Große Koalition, wieder mit Merkel: Im Dezember 2013 präsentiert Gabriel gemeinsam mit der CDU-Chefin und dem CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer den schwarz-roten Bündnisvertrag.

Foto: Fabrizio Bensch/ REUTERS
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Gabriel ist nun Wirtschaftsminister und Vizekanzler.

Foto: Ruben Sprich/ REUTERS
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Die SPD folgt ihrem Vorsitzenden nur noch widerwillig, seine guten Wahlergebnisse vom Anfang seiner Amtszeit kann er nicht wiederholen. Beim Bundesparteitag im Dezember 2015 erhält er nur noch 74,3 Prozent.

Foto: Fabrizio Bensch/ REUTERS
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Auch vor der Bundestagswahl 2017 ringt Gabriel mit sich: Soll er als Kanzlerkandidat antreten? Im Januar 2017 lässt er Martin Schulz den Vortritt.

Foto: Michael Sohn/ AP
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Gabriel wechselt im Februar 2017 ins Auswärtige Amt, nachdem er dem bisherigen Außenminister Frank-Walter Steinmeier den Weg ins Schloss Bellevue geebnet hat. Es zeigt sich: In dem oft wankelmütigen Gabriel steckt auch ein Diplomat, seine Beliebtheitswerte sind hoch noch nie.

Foto: MOHAMMAD PONIR HOSSAIN/ REUTERS
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Die Wahl geht krachend verloren, die angeblich so enge Freundschaft zwischen Schulz und Gabriel leidet. Schulz will Gabriel als Außenminister beerben - am Ende muss Schulz verzichten, Gabriel muss gehen.

Foto: Sean Gallup/ Getty Images
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Winken zum Abschied? Am 7. März nimmt Gabriel zum voraussichtlich letzten Mal neben Kanzlerin Merkel am Kabinettstisch Platz.

Foto: HAYOUNG JEON/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?