"Siljas Reisen" Marsch mit Muli
Zwiesprache: "Werden wir uns einschränken müssen auf unseren Reisen?", fragten sich Siljas Eltern - "Im Gegenteil - wir haben die Welt neu entdeckt."
Gewitterstimmung in den Pyrenäen: Statt normalerweise sechs Wochen hat Stefan Rosenbooms Familie vier Monate für den Weg von Küste zu Küste benötigt.
Ruhige Minuten im Zelt: Der Lohn aller Anstrengungen ist die kostbare Zeit zu dritt.
Schäfer in den Bergen der Basilicata: Fotograf Rosenboom porträtiert nicht seine Familie, sondern auch Einheimische, Küsten und Winterlandschaften.
Regenmarsch: In seinem Buch "Siljas Reisen" ist die Erzählung von der Wandertour in der Heimat die witzigste.
Mit Muli auf Wanderschaft: Silja und Rosa am Trog. Die Familie durchwanderte mit dem tierischen Gepäckträger die heimischen bayerischen Bergen - und Stefan Rosenboom muss sich dem Muli-Willen beugen.
Mein Zelt ist meine Burg: Familie Rosenboom/Gogolok Anfang November in den Lechtaler Alpen
Lechtaler Alpen: Silja habe die "grenzenlose Begeisterung der Eltern für die Natur gespürt", meint ihr Vater.
Kinderschritte im Schnee: Im winterlichen Tessin wurde die "Pipispaghetti"-Nottoilette erfunden.
Grüne Stimmung im Piemont: Die drei durchqueren auf alten Wegen das Maira-Tal.
Äußere Hebriden: Schwer bepackt ziehen Vater und Tochter am Strand entlang. Der Schottland-Urlaub war von Dauerregen bestimmt.
Silja auf ihrer ersten richtigen Wanderung: Die Fünfjährige kletterte im Sommer 2008 in den Bergen des Bergell, im italienisch-schweizerischen Grenzgebiet.