Simpson-Wüste: Australische Einsamkeit im Outback - DER SPIEGEL
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Simpson-Wüste Australische Einsamkeit im Outback

Abenteuer Outback: Geheimnisvolle Linien zeichnen eine gigantische Menschenfigur in den Boden, die Dünenüberfahrt gleicht einer Achterbahn. Viel Sand bedeutet jede Menge Strapazen - dafür werden einsame Wüsten-Abende mit Steak, Bier und Sternenhimmel zum echten Erlebnis.
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Marree war einst wichtiger Bahnhof der Ghan-Eisenbahn, die das rote Zentrum Australiens mit Port Augusta am Southern Ocean verband.

Foto: Michael Martin
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Im Roadhouse von Marree trifft Michael Martin den Straßenbauarbeiter Thommy, der ihm Auskunft über den mysteriösen Marree Man gibt.

Foto: Gina Ramisch
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Mittagspause auf dem 500 Kilometer langen Birdsville Track von Marree nach Birdsville: Kameramann Thilo bereitet Spaghetti über dem Feuer zu.

Foto: Michael Martin
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David, Paul und Gabriel errichten derweil ihr Zelt auf einer grasfreien und weichen Lehmfläche.

Foto: Michael Martin
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Staubige Tour: Kurz vor Sonnenuntergang geht ein langer Fahrtag auf dem Birdsville Track zu Ende.

Foto: Thilo Moessner
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Im ersten Teil der Simpson-Durchquerung sorgen Salzseen noch für landschaftliche Abwechslung.

Foto: Michael Martin
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Michael Martins Tochter Gina weiß an einem kühlen Wüstenmorgen einen heißen Milchkaffee zu schätzen.

Foto: Michael Martin
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Der Tag beginnt mit dem Entfachen des Feuers - und der Zubereitung des Frühstücks.

Foto: Michael Martin
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Bereits in der Morgendämmerung bepacken die Jungs das Autodach, ein schwieriger Fahrtag steht bevor.

Foto: Gina Ramisch
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Hier ist fahrerisches Können gefragt: Es ist ratsam, sich an die wenigen Spuren zu halten, denn die Bergung eines im Salzsee eingebrochenen Fahrzeugs kann viele tausend Dollar kosten.

Foto: Michael Martin
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Die Durchquerung der Simpson-Wüste erfordert nicht nur Erfahrung, gute Karten und ein GPS-Gerät,...

Foto: Thilo Moessner
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...sondern auch einen gut ausgerüsteten, leistungsstarken Geländewagen sowie einen unerschrockenen Fahrer.

Foto: Michael Martin
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Nach der Hitze und dem Sand der Simpson-Wüste bietet der kleine, 37 Grad warme See von Dalhousie Springs Entspannung und Badespaß.

Foto: Michael Martin
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Im Westen der Simpson-Wüste liegt das Pink Oodnadatta Roadhouse und bietet Treibstoff, Essen und einen gut sortierten Laden. Die Betreiber Adam und Lynnie kamen einst mit einer Karawane durch die Wüste und sind in dem verschlafenen Wüstennest hängengeblieben.

Foto: Michael Martin
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Lynnie stößt mit Gina auf eine gute Reise an. Sie setzt sich in der Dorfgemeinschaft für ein Miteinander zwischen weißen Australiern und Aborigines ein.

Foto: Michael Martin
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