Simulation: Der Untergang von Warnemünde - DER SPIEGEL
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Simulation Der Untergang von Warnemünde

Der Orkan "Britta" hat die Wellen in der Nordsee zu rekordverdächtigen Höhen aufgepeitscht. Zeitweise rollten über zehn Meter hohe Brecher durch die Deutsche Bucht, in der eine der stärksten Sturmfluten seit 100 Jahren getobt hat. Per Computer haben Forscher den Untergang von Warnemünde simuliert.
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Jahrhundertsturmflut: So würde Warnemünde im Norden Rostocks aussehen, wenn es von einer Jahrhundertsturmflut überspült würde. Die Fotomontage stammt vom Staatlichen Amt für Umwelt und Natur (Staun) in Rostock

Foto: StAUN
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Blick aus dem Cockpit: Warnemünde an der Ostseeküste. Die Küstenschützer in Meckelenburg-Vorpommern gehen von 3 Metern bis 3,10 Metern Wasserhöhe bei der Planung des Sturmflutschutzes aus. Steigt der Pegel höher, wird es nass. Allerdings erreichte auch die Jahrhundertflut von 1872 nur 2,42 Meter

Foto: StAUN
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Zum Selberfluten: Die Google-Map-Erweiterung Flood von Alex Tingle zeigt, wie die Küsten bei einem Anstieg des Meeresspiegels in Meterschritten überflutet würden - allerdings deutlich größern als die 3D-Software der Küstenschützer

Foto: Alex Tingle
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Barth an der Ostsee: Aus der Luft haben die Staun-Mitarbeiter die Höhe von Gebäuden, Gelände und Deichen vermessen. So wissen sie, ab welcher Pegelhöhe es kritisch werden kann

Foto: StAUN
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Sturmflut (Simulation): Ab 2,10 Metern Pegelstand würde der Stadtkern von Barth wie eine Insel vom Wasser umflutet - etwa, wenn ein Deichbruch die Ostsee eindringen ließe

Foto: StAUN
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Küstenschutz: 376 Kilometer Außenküste hat Mecklenburg-Vorpommern. Besonders die Flachküste lässt sich gut sichern. Schwieriger wird es für die Küstenschützer in den historischen Städten. Unzählige einzelne Besitzverhältnisse und vielfältige architektonische Einwände machen eine einheitliche Sturmflutplanung schwer

Foto: StAUN
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