Simulierte WM: Software kickt um den Titel - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Simulierte WM Software kickt um den Titel

Für die Hersteller von Fußballsimulationen steht der Weltmeister längst fest: Laut Electronic Arts holt Tschechien den Titel, Sega hat England als Gewinner ermittelt. Taugen die Programme tatsächlich zur Vorhersage?
1 / 8

Tschechien ist Weltmeister: Zumindest in der Simulation von Electronic Arts. Im Finale besiegte das Team Brasilien mit 2:1

2 / 8

30. Minute des WM-Finales: Owen schießt das 1:0 für England. Deutschland verliert laut Sega-Prognose am Ende sogar mit 3:0

3 / 8

Finalauswertung: Der Football Manager bietet Statistiken bis zum Abwinken

4 / 8

Sega-Spielerdatenbank: Bis zu 1500 Scouts füttern sie mit aktuellen Informationen über 280.000 Spieler

5 / 8

Sega-Prognose: WM-Torschützenkönig wird Michael Owen

6 / 8

Perfekte Ballbeherrschung: Electonic Arts legt großen Wert auf realistische Darstellung von Stars wie Ronaldinho

7 / 8

Aufwendige Grafik: Die 3D-Darstellung des Fifa-Spiels benötigt viel Rechenpower, die man bei Sega lieber für die eigentliche Simulation nutzt

8 / 8

Vorgruppe A: So sollen laut Sega Deutschland und seine Konkurrenten spielen. Manche Prognosen sind gar nicht so schlecht. Den Treffer von Neuville in der Nachspielzeit gegen Polen sah die Software nicht voraus

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?