Simulierter Großeinsatz Bitte recht hysterisch
Fiese Platzwunde am Kopf und bewusstlos? Keineswegs - Jenny Peters, 19, geht's gut. Die Auszubildende ist Notfalldarstellerin für die Feuerwehr, da wird mit Kunstblut nicht gespart. mehr...
Das Kunstblut ist ein bisschen kalt und riecht nach Menthol: Jenny wird in der Maske des Jugendrotkreuzes aufgehübscht. Die Jugendorganisation hilft der Feuerwehr bei ihren Notfallübungen.
Sieht ganz schön eklig aus: Die Darsteller schminken ihre Wunden selbst. Wie man tiefe Schnittwunden mit Wachs und Spachtel formt, lernen sie in einem Seminar über professionelles Wundenschminken.
Darf's noch ein bisschen mehr sein? Nicht nur das Kunstblut lässt die Übung täuschend echt aussehen, auch...
...die Einsatzkräfte gehen vor, als sei es ein Ernstfall: Die Simulanten müssen am Unfallort getragen werden.
Großeinsatz: Für diese Übung an einem Düsseldorfer Güterbahnhof waren 150 Notfalldarsteller und 300 Helfer auf den Beinen.
Jenny nach der Bergung in der S-Bahn: "In der Rolle des Opfers wird mir bewusst, wie wichtig es ist, einfühlsam mit den Verletzten umzugehen."
Simuliert im Einsatz: Die Feuerwehr probt für den Ernstfall.
Gespenstisch: Blutende junge Menschen liegen über 130 Meter Gleise verstreut...
... und reagieren je nach Handlungsanweisungen mal apathisch, mal hysterisch.