"Sinkex" Explosive Schiffsentsorgung
Letzter Einsatz der "New Orleans": Der ehemalige Hubschrauberträger der US-Marine wurde im Juli 2010 im Rahmen des internationalen"Rimpac"-Manövers im Pazifik versenkt.
Lenkwaffenkreuzer USS "Gettysburg": Er feuert eine "Harpoon"-Rakete auf die ehemalige USNS "Saturn" ab, die im Oktober 2010 als Zielschiff diente und im Atlantik versenkt wurde.
Helikopter der mexikanischen Armee während des Seemanövers "Unitas Gold" im April 2009: Er beschießt im Rahmen einer Zielübung den ehemaligen US-Zerstörer USS "Connolly"...
... und trifft: Eine der Raketen schlägt in den Aufbauten der "Connolly" ein.
Zerstörer USS "Barry" beim Feuern auf die ehemalige "Portland", die im April 2004 als Zielschiff versenkt wurde.
Abschuss einer "Harpoon"-Rakete vom US-Zerstörer "Thorn" während einer Sinkex-Übung im Juli 2003.
Ende eines Kriegsschiffs: Der ehemalige US-Zerstörer "Towers" sind im Oktober 2002 nach Beschuss durch die eigene Marine.
Versenkung der USS "Oriskany": Der ehemalige Flugzeugträger wurde im Mai 2006 versenkt - allerdings nicht durch Beschuss, sondern durch Sprengladungen. Das Schiff wurde zu einem künstlichen Riff, das auch als "Great Carrier Reef" bekannt ist.
Sinkende "Oriskany": Das Wrack gilt als eines der größten künstlichen Riffe weltweit.
USS "America": Der mehr als 320 Meter lange Flugzeugträger hat im Mai 2005 mehr als 200 Kilogramm Polychlorierte Biphenyle, besser bekannt als PCB, mit in den Atlantik genommen.
USS "Sanctuary" (Februar 2012): Das ehemalige Hospitalschiff wird auf dem Gelände der texanischen Recyclingfirma Esco Marine verschrottet.
Arbeiter von Esco Marine: Die Verwertungsbetriebe kritisieren die US-Regierung für die Versenkung auf hoher See. Sie bringe die Industrie um Millioneneinnahmen und vernichte Arbeitsplätze.
Recycling bei Esco Marine: "Die Gewässer der Welt sind keine Müllhalde für alte Dinge", sagt Richard Jaross, Mitinhaber des Unternehmens.