Sizilien: Regen, Schlamm und Schutt - DER SPIEGEL
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Sizilien Regen, Schlamm und Schutt

In den Vororten der sizilianischen Stadt Messina setzen Rettungskräfte die Suche nach Vermissten fort. 18 Menschen waren dort infolge schwerer Unwetter in der Nacht zum Freitag ums Leben gekommen. Die italienische Regierung hat den Ausnahmezustand für die Region ausgerufen.
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In Scaletta Zanclea stehen Passanten und Hilfskräfte vor einem Felsbrocken, der mit dem Schlamm in die Stadt rollte.

Foto: A1809 epa ansa Ruggero Farkas/ dpa
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Die Schäden in Messina gehen weit in die Millionen - dort trat mittlerweile der Krisenrat der Region zusammen, um die Lage nach den folgenschweren Unwettern zu erörtern.

Foto: A1809 epa ansa Italian Fire Depart. HO/ dpa
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Viele Menschen wurden getötet, immer noch wird in Schutt, Schlamm und Geröll nach Vermissten gesucht.

Foto: A1809 epa ansa Ruggero Farkas/ dpa
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In der Nacht zu Freitag, dem 2. Oktober, brachen sich die Wassermassen nach heftigen Regenfällen Bahn, wie hier in Giampilieri.

Foto: A1809 epa ansa Francesco Saya/ dpa
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Eine Villa ist nach einem Erdrutsch in Molino in Schieflage geraten.

Foto: A1809 epa ansa Lannino/ dpa
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Besonders betroffen war die Gegend rund um Messina, im Nordosten der Insel. Der italienische Ministerrat rief den Ausnahmezustand für die Region aus.

Foto: AP
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Katastrophenschutzleiter Guido Bertolaso erklärte, mindestens 40 Menschen seien verletzt worden, zwei von ihnen schwer.

Foto: AP
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Die Straßen von Giampilieri sind mit Schutt und Schlamm bedeckt, den Überresten der Überschwemmungen und Erdrutsche.

Foto: A1809 epa ansa Francesco Saya/ dpa
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Die Feuerwehr ist in Giampilieri mit schwerem Gerät im Einsatz.

Foto: A1809 epa ansa Francesco Saya/ dpa
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Ungewöhnliches Treibgut: An den Strand von Scaletta Zanclea wurden Autos und Schutt geschwemmt.

Foto: HO/ REUTERS
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