Skirennfahrer Ligety: Speed-Freak - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Skirennfahrer Ligety Der Speed-Freak

Er ist die große amerikanische Medaillenhoffnung bei den Olympischen Winterspielen: Skirennfahrer Ted Ligety kämpft in Sotschi in drei Wettbewerben um Gold. Sein ärgster Konkurrent kommt aus Österreich.
1 / 9

Ted Ligetys Gold-Mission bei den Olympischen Spielen hat begonnen. Am Freitag startet der US-Amerikaner in der Super-Kombination.

Foto: FABRICE COFFRINI/ AFP
2 / 9

Der 29-Jährige geht mit großen Erwartungen an den Start. Er könne in allen drei Disziplinen, also Kombination, Super-G und Riesenslalom, siegen, sagte er dem "Focus".

Foto: Christophe Ena/ AP/dpa
3 / 9

Ligety kommt mit einem Weltcup-Sieg in St. Moritz im Rücken nach Russland, wo er am vergangenen Dienstag in der Super-Kombination trainierte.

Foto: Luca Bruno/ AP/dpa
4 / 9

Sein wohl bestes Jahr hatte der Inhaber einer Firma für Ski-Equipment 2013, als er bei der Weltmeisterschaft in Schladming gleich dreimal triumphierte.

Foto: Helmut Fohringer/ picture alliance / dpa
5 / 9

Ligety war im Riesenslalom, dem Super-G und der Super-Kombination nicht zu schlagen.

Foto: Kerstin Joensson/ AP
6 / 9

Bei seinen dritten Olympischen Spielen will der Riesenslalom-Spezialist nun seine zweite Medaille.

Foto: Urs Flueeler/ dpa
7 / 9

Bei den Spielen 2006 in Turin gewann er überraschend die Goldmedaille in der Kombination.

Foto: © Leonhard Foeger / Reuters
8 / 9

Vier Jahre später folgte allerdings die Ernüchterung: In Vancouver reichte es für ihn nicht für einen Platz auf dem Podest.

Foto: Gero Breloer/ ASSOCIATED PRESS
9 / 9

Will er das in Sotschi ändern, muss er Dauer-Rivale Marcel Hirscher (l.) schlagen. Der Österreicher dominiert in diesem Winter und führt unter anderem den Gesamtweltcup an.

Foto: © Srdjan Zivulovic / Reuters/ REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?