Skitourenpark im Pitztal - DER SPIEGEL
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Skitourenpark im Pitztal Keine Lawinen, keine Spalten - kein Powder

Die Winterindustrie reagiert auf einen Trend: Im Pitztal hat der erste Skitourenpark Tirols eröffnet. Die Routen sind für diejenigen, die sich keine Sorgen um Gletscherspalten oder Lawinen machen wollen.
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Die Wildspitze im Pitztal: Österreichs zweithöchster Berg (3770 Meter) ist technisch nicht anspruchsvoll - aber von Gletscherspalten durchzogen.

Foto: Mario Webhofer / Tourismusverband Pitztal / dpa-tmn
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Vom Gipfelkreuz der Wildspitze hat man einen sagenhaften Blick auf die umliegenden Gipfel des Pitztals.

Foto: Mario Webhofer / Tourismusverband Pitztal / dpa-tmn
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Nur erfahrene und ortskundige Skitourengeher sollten hier aufsteigen. Für Anfänger wurde nun ein Skitourenpark eingerichtet.

Foto: Florian Sanktjohanser / dpa-tmn
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Drei Schwierigkeitsgrade gibt es in dem neuen Park: eine leichte, eine mittelschwere und eine schwere Tour, die "Cappuccino-Route".

Foto: Florian Sanktjohanser / dpa-tmn
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Auch für Profisportler lohnt sich der neue Park, in dem sorgenfrei die Ausdauer trainiert werden kann.

Foto: Foto: Martin Klotz/Tourismusverband Pitztal/dpa-tmn
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Die "Cappuccino-Route" ist die schwerste der drei Touren des Skiparks. Anfangs startet sie noch neben einem Schlepplift, dann mündet sie in eine Piste.

Foto: Martin Klotz / Tourismusverband Pitztal / dpa-tmn
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Die Wildspitzbahn im Sonnenaufgang: In der Region gibt es viele Berge, die bei Skitourengehern beliebt sind.

Foto: Pitztaler Gletscherbahn / dpa-tmn
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Der Bergführer Burkhard Auer führt bei gutem Wetter mehrere Skitouren im Pitztal.

Foto: Florian Sanktjohanser / dpa-tmn
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Kurz vor der Abfahrt: Nach einem anstrengenden Aufstieg werden die Felle abgezogen und die Skier angeschnallt.

Foto: Florian Sanktjohanser / dpa-tmn
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