Autogramm Skoda Fabia Kleiner und feiner
Der neue Skoda Fabia: Mit dem Kleinwagen heizt die Volkswagen-Tochter Skoda den Konkurrenzdruck im Konzern an.
Nie wieder bieder: Die neue Baureihe des Fabia hat ein frisches Design verpasst bekommen und sieht jetzt nicht mehr so langweilig aus.
Bulliger: Um neun Zentimeter ist der neue Fabia in die Breite gegangen, gleichzeitig etwas kürzer und deutlich flacher geworden.
Was aufs Dach: Der Fabia mit Panoramadeckel.
Platz gemacht: Das Kofferraumvolumen des Kleiwagens ist ähnlich wie bei einem Kompaktmodell.
Aufgeräumt und übersichtlich: Blick aufs Cockpit des neuen Skoda Fabia.
Mehr Druck: Die Motorhaube ist in sechs Durchgängen gepresst, bisher waren drei üblich. Jetzt sieht die Oberfläche edler aus als bei den Vorgängermodellen.
Blick unter die Haube des Testwagens: Hier sitzt ein zuverlässiger Vierzylinder. Der 110-PS-Benziner lief ruhig und bot genügend Leistung für Fahrspaß.
Wunschtapete: Die Leiste über dem Handschuhfach kann individuell gestaltet werden - zum Beispiel mit einem Foto.
Direktübertragung: Mit der sogenannten Mirrorlink-Technik können Smartphone-Apps auf dem Bildschirm im Auto angezeigt und bedient werden.
Nicht bloß blau: "So bunt haben wir es bislang noch nie getrieben", sagt Skoda-Designchef Josef Kaban. Für den Fabia gibt es 105 Kombinationen aus 15 Außenfarben und jeweils vier eigenen Lacken für Dach und Felgen.
Vorteil für Skoda: Als erster Kleinwagen aus dem Volkswagen-Konzern kann sich der Fabia aus dem Modularen Querbaukasten (MBQ) bedienen. Damit ist er Polo und Co. technisch voraus.
Abgezapfte Daten: Mit dem sogenannten Smart-Gate-System kann der Fahrer sich Infos zum Spritverbrauch und der Durchschnittsgeschwindigkeit aufs Handy laden.