Skoda Rapid Fahrbericht - DER SPIEGEL
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Autogramm Skoda Rapid Mehr Pepp als Pomp

So einfach kann ein gutes Auto sein: Der neue Skoda Rapid verzichtet auf Schnick-Schnack, die Liebe zum Detail bezieht sich auf das Praktische. Sogar eine Lupe gibt es als serienmäßige Ausstattung.
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Skoda Rapid: Das neue Modell kommt im Oktober auf dem Markt.

Foto: SKODA
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Kompakt und relativ kostengünstig: Den genauen Preis will Skoda noch nicht verraten. Nur, dass es knapp unter 14.000 Euro los gehen soll. Damit wäre der Rapid kaum teurer als der VW Polo.

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Genau definiert: Mit neuen Design wirkt der Rapid präziser geformt als seine Vorgänger.

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Auswahl: Die Motorenpalette umfasst insgesamt vier Benzin- und zwei Dieselantriebe.

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Es geht auch rapider: Die schnellste Version des neuen Rapid schafft 206 km/h Höchstgeschwindigkeit. Das Top-Modell wird von einem 1,4 Liter großen TSI-Benziner mit 122 PS angetrieben.

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Innen geht's spartanisch zu: Neue Modelle von Skoda waren zuletzt immer feiner geworden - jetzt gibt es plötzlich wieder ziemlich viele harte und graue Kunststoffe. Dafür stimmt die Verarbeitung.

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Platz genommen: Das Raumkonzept des Rapid ist gelungen. Nur zwei Handbreit länger als der VW Golf, bietet der Wagen innen fast so viel Platz wie ein Passat.

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Umlegen und einpacken: Mit umgeklappten Rücksitzen passen 1490 Liter in den Kofferraum.

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Wie es gefällt: Die Bänke lassen sich variabel verstellen.

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Durchblick: Auf der Innenseite des Tankdeckels verbirgt sich ein Eiskratzer samt einer Lupe, damit man Oktanvorgaben und Reifendruck besser lesen kann.

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Eingespannt: Transportstücke lassen sich fachgerecht verstauen.

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Schlicht und stark: Die Beschränkung auf das Wesentliche und das üppige Platzangebot machen den Rapid zu einem gelungenen Auto.

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Spanischer Doppelgänger aus dem VW-Konzern: Bei der spanischen Schwester Seat kommt der Rapid mit identischer Technik und nur dezent modifiziertem Design zum Jahresende als neuer Toledo auf den Markt.

Foto: SEAT
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?