Skoda Yeti Optimist fürs Grobe
Skoda Yeti: Der kompakte Geländewagen der tschechischen VW-Marke Skoda kommt in den kommenden Wochen in den Handel. Das Auto vermeidet jegliche Aufschneiderei und bietet erstaunlich viel praktische Details.
Kompakter Kraxler: 4,22 Meter lang ist der neue Skoda Yeti. Ein Unterfahrschutz am Heck deutet an, dass der Wagen durchaus auch Geländequalitäten hat.
Freundliche Erscheinung: Ein Auto ohne scharfe Ecken und Kanten ist der Skoda Yeti geworden. Auch dadurch sollen etwaige generellen Vorbehalte gegen SUV-Fahrzeuge abgemildert werden.
Großes Glasband: Ab der B-Säule läuft ein komplette Glasband um das Heck des Skoda Yeti. Insgesamt erinnert die Optik ein wenig an den Minivan Roomster der Marke.
Variabler Fond: Der Skoda kann als Fünf- oder Viersitzer bestuhlt werden, und natürlich lassen sich die hinteren Sitze auch so wegklappen, dass der Laderaum größer wird.
Nüchtern trifft wohnlich: Die Instrumente sind sinnvoll angeordnet und gut zu bedienen. Für Behaglichkeit im Innenraum sorgt die angenehme Sitzposition. Leider aber gibt es auch noch viel billige Plastikoberflächen.
Mittlerer Diesel: Skoda hat für den Yeti zwei Benziner und drei Dieselaggregate im Angebot. SPIEGEL ONLINE war mit dem 2-Liter-TDI-Motor mit 140 PS unterwegs.
Premiere in Genf: Bei Autosalon in Genf im März dieses Jahres zeigte Skoda erstmals die Serienversion des Yeti - und ließ die Modells als Eisprinzessinen mit Kuschel-Schneemensch auftreten.