Skylanders: Sammelfiguren mit RFID - DER SPIEGEL
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Skylanders Kleine Monster

Games-Konzern Activision Blizzard überraschte im Oktober letzten Jahres mit den "Skylanders" - Sammelfiguren, die via Funk-Chip mit einem kindgerechten Videospiel verknüpft sind. Nun erscheint der Nachfolger.
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Eltern-Nemesis: So sehen sie aus, die Figuren zum Überraschungserfolg "Skylanders: Spyro's Adventure", mit dem Activision Blizzard bislang allein in Europa hundert Millionen Euro umgesetzt hat - für das Spiel selbst, aber auch für die Actionfiguren, die per Funkchip mit dem Spiel verbunden werden können.

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Dieses Monster sollte auf der Videospielmesse E3 auf die Attribute des "Skylanders"-Nachfolgers hinweisen: In "Skylanders: Giants" gibt es acht Riesen-Figuren, zudem leuchten eine Handvoll der neuen Action-Figuren, wenn sie auf das Portal gestellt werden.

Foto: Stephan Freundorfer
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Paul Reiche: Der Mitgründer und Chef des "Skylanders"-Entwicklers Toys for Bob hat früher an Strategieklassikern wie "Archon" oder "Star Control" gearbeitet.

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Das magische Portal ist ein in viel Plastik verpacktes RFID-Lesegerät, das an die Spielkonsole angeschlossen wird. Wer seine "Skylanders" darauf stellt, kann sie bei sich zu Hause mit dem Spiel verknüpfen - oder bei Freunden, die auch so ein Portal haben. Unabhängig davon, welche Spielkonsole diese Freunde haben.

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Figuren aus Plastik: Mit dem neuen "Skylanders"-Titel kommen in den nächsten Monaten 48 verschiedene Figuren in den Handel. Bei Preisen von je acht bis zehn Euro ein hübsches Zusatzgeschäft für Spielehersteller Activision.

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Die gleiche Figur aus Polygonen: Die "Skylanders"-Spiele sind kunterbunte Action-Abenteuer, die sich um die Erkundung der Gegend und den unblutigen Kampf gegen allerlei Fantasy-Kreaturen drehen.

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Pop-Fizz: Einer von 48 Bildschirmhelden, die in den kommenden Monaten als Plastik-Pendant im Spielzeughandel zu erwerben sein werden.

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