Skylanders Kleine Monster
Eltern-Nemesis: So sehen sie aus, die Figuren zum Überraschungserfolg "Skylanders: Spyro's Adventure", mit dem Activision Blizzard bislang allein in Europa hundert Millionen Euro umgesetzt hat - für das Spiel selbst, aber auch für die Actionfiguren, die per Funkchip mit dem Spiel verbunden werden können.
Dieses Monster sollte auf der Videospielmesse E3 auf die Attribute des "Skylanders"-Nachfolgers hinweisen: In "Skylanders: Giants" gibt es acht Riesen-Figuren, zudem leuchten eine Handvoll der neuen Action-Figuren, wenn sie auf das Portal gestellt werden.
Paul Reiche: Der Mitgründer und Chef des "Skylanders"-Entwicklers Toys for Bob hat früher an Strategieklassikern wie "Archon" oder "Star Control" gearbeitet.
Das magische Portal ist ein in viel Plastik verpacktes RFID-Lesegerät, das an die Spielkonsole angeschlossen wird. Wer seine "Skylanders" darauf stellt, kann sie bei sich zu Hause mit dem Spiel verknüpfen - oder bei Freunden, die auch so ein Portal haben. Unabhängig davon, welche Spielkonsole diese Freunde haben.
Figuren aus Plastik: Mit dem neuen "Skylanders"-Titel kommen in den nächsten Monaten 48 verschiedene Figuren in den Handel. Bei Preisen von je acht bis zehn Euro ein hübsches Zusatzgeschäft für Spielehersteller Activision.
Die gleiche Figur aus Polygonen: Die "Skylanders"-Spiele sind kunterbunte Action-Abenteuer, die sich um die Erkundung der Gegend und den unblutigen Kampf gegen allerlei Fantasy-Kreaturen drehen.
Pop-Fizz: Einer von 48 Bildschirmhelden, die in den kommenden Monaten als Plastik-Pendant im Spielzeughandel zu erwerben sein werden.