Skyrim Special Edition im Test - DER SPIEGEL
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Rollenspiel So sieht "Skyrim Special Edition" aus

Vor fünf Jahren kam das Rollenspiel-Epos "Skyrim" auf den Markt, bis heute hat es eine riesige Fangemeinde. Eine neue "Special Edition" macht den Klassiker nicht nun schöner. Lohnt sich der Kauf?
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Alte Spielwelt mit neuem Anstrich: Für "The Elder Scrolls V: Skyrim Special Edition" hat Entwickler Bethesda die Grafik des Rollenspiel-Klassikers kräftig überarbeitet - vor allem für die Konsolenversionen.

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Hinter jeder Ecke eine Entdeckung: Auch in der Neuauflage bietet "Skyrim" eine Spielwelt voller Überraschungen. Wer das Original inklusive Erweiterungen schon kennt, findet hier allerdings nichts Neues.

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Hübsche Details: Viel Arbeit hat Bethesda für die Neuauflage vor allem in Kleinigkeiten wie Pflanzen und Kleidung investiert. Felswände dagegen sehen kaum besser aus als im Original.

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Die Animationen waren in "Skyrim" noch nie ein Hingucker, das ändert sich auch mit der Neuauflage nicht. Vor allem wenn mehrere Charaktere miteinander interagieren, wird aus Szenen wie dieser schnell ein etwas hüftsteifes Burgtheater.

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Dichte Atmosphäre: Die neuen Lichteffekte kommen vor allem bei Dunkelheit und in den zahlreichen Kerkern und Verliesen des Spiels gut zur Geltung.

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Sichtbare Hitze: Lagerfeuer und andere Wärmequellen bringen in der Neuauflage die Luft zum Flimmern - ein winziges Detail, das die Spielwelt aber tatsächlich lebendiger wirken lässt.

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Auch das Wasser sieht in der "Skyrim Special Edition" deutlich besser aus als zuvor, vor allem wie hier an Flüssen und Bächen.

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Monsterjagd aus der Nähe: Spielerisch hat sich in der Neuauflage nichts geändert. Ganz ohne Axt (oder Schwert oder Keule oder Zauberstab oder Pfeil und Bogen) geht es in "Skyrim" nicht.

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Bis zum Horizont: Vor allem Konsolenspieler sehen mit der neuen Version viel mehr von der Spielewelt - auf der Xbox 360 und der Playstation 3 waren solche Panoramen deutlich nebliger.

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Die größte Neuerung der "Skyrim Special Edition" ist, dass es sogenannte Mods auch auf Konsole gibt. Experimentierfreudige Spieler können die Erweiterungen über dieses simple Interface einfach herunterladen.

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Camp in der Wildnis: Ganz taufrisch wirkt "Skyrim" auch mit der neuen Grafik nicht mehr. Inhaltlich und atmosphärisch hat der virtuelle Abenteuerspielplatz aber kaum etwas von seiner Faszination verloren.

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Mehr buntes Licht: Sonnenauf- und -untergänge tauchen die Spielwelt nun in goldenes und rötliches Licht. Das wirkt manchmal etwas übertrieben, ist insgesamt aber schöner als die oft graue Suppe des Originals.

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Lahmer Klepper: Ein Pferd ist auch in der Neuauflage relativ überflüssig. Denn die Vierbeiner sind absurderweise kaum schneller als ihre Reiter zu Fuß.

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Aufbruch ins Ungewisse: Nach wie vor ist "Skyrim" immer dann am besten, wenn der Spieler einfach ziellos umherstreift und sich von der dynamischen Spielwelt überraschen lässt.

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Feuerspuckende Bestie: Die zahlreichen Kämpfe gegen Drachen gehören nach wie vor zu den Highlights von "Skyrim".

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?