Slenderman: Messerattacke wegen Internet-Phänomen - DER SPIEGEL
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Unterstützung für Opfer Lila überall

Zwei Zwölfjährige locken eine Klassenkameradin in einen Wald und attackieren sie mit einem Messer. Als Motiv geben sie an, einer fiktiven Gruselfigur namens Slenderman gefallen zu wollen. Prompt folgt eine Debatte über digitale Bedrohungen.
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Zeichen der Unterstützung: Unter dem Hashtag #HeartsForHealing rufen die Eltern des zwölfjhrigen Mädchens, das nicht erkannt werden will, zu derEinsendung der Karten auf. Die Schülerin war vor wenigen Wochen von zwei Freundinnen fast erstochen worden.

Foto: AP/dpa
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Im Schlafzimmer der Zwölfjährigen sind die Herzen oberhalb eines angemalten Baumstammes drapiert. Das Mädchen konzerntriere sich ganz auf ihre körperliche und seelische Heilung, hieß es in einem Statement der Familie.

Foto: AP/dpa
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Als Hintergrund für die Tat sollen die mutmaßlichen Täterinnen das Internetphänomen Slenderman angegeben haben. Hier hat sich eine Mitarbeiterin eines Comic-Events in London als die mysteriöse Gestalt verkleidet.

Foto: Dan Kitwood/ Getty Images
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Park in Waukesha: Die beiden Zwölfjährigen brachten ihr gleichaltriges Opfer den Ermittlungen zufolge in einen Park, dann in einen Wald. Dort verletzten sie das Mädchen mit 19 Stichen.

Foto: Carrie Antlfinger / AP / dpa
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Das Opfer identifizierte die beiden mutmaßlichen Täterinnen. Diese gaben bei der Verhaftung an, sie hätten seit Monaten einen Mord geplant, um dem Slenderman zu gefallen.

Foto: Abe Van Dyke / AP / dpa
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