Slow Tourism - DER SPIEGEL
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Slow Tourism Immer schön langsam

Meditation und Muße statt Action und Adrenalinkick: "Slow Travel" heißt der neue Urlaubstrend, bei dem es nicht um das Weiter und Schneller, sondern um bewusstes Wahrnehmen geht. Viele der Langsamreisenden suchen einen Ausgleich zum hektischeren Berufsleben.
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Füße hoch! Einen Gang runterschalten, zur Ruhe kommen, das Meeresrauschen hören - Entspannung und Entschleunigung sind für viele Urlauber unverzichtbar.

Foto: TMN
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Dem Himmel ein Stück näher kommen - Wandern und Pilgern sind zwei Urlaubsaktivitäten, bei denen Tempo nicht im Vordergrund steht.

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Die Kreidefelsen auf Rügen waren ein Lieblingsziel von Caspar David Friedrich - der Maler ging das Reisen langsam an. Auf die Insel setzte er im Segelboot über, anschließend wanderte er entlang der Küste.

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Absolute Ruhe und Abstand vom Alltag - Bergwandern entschleunigt, wie hier im Südosten Kärntens, wo der Blick vom Gipfel des Hochobir über den Klopeiner See fällt.

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Abhängen im Strandkorb: Den Berufsalltag erleben immer mehr Menschen als Hektik und Stress - im Urlaub suchen sie dann das genaue Gegenteil.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?