Slowakei: Tauchen in einer ehemaligen Opalmine - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Opalmine in der Slowakei Schatzkammer für Taucher

Weit im Osten der Slowakei liegt eines der spannendsten Tauchziele Europas. Erfahrene Höhlentaucher können dort seit kurzem in eine schillernde Schatzkammer unter Tage vorstoßen, die einst größte Opalmine der Welt.
1 / 9

Stillgelegte Opalmine in der Ostslowakei: Nur perfekt ausgeleuchtet lassen sich die gefluteten Gänge und Hallen in ihrer ganzen Pracht erkennen.

Foto: Martin Strmiska
2 / 9

Peter Kubicka hat die Opálové bane unter Wasser erschlossen: Sattgesehen hat er sich an ihr noch lange nicht.

Foto: Martin Strmiska
3 / 9

Nur die Taucherlampen bringen Licht in die Schatzkammer unter Tage.

Foto: Martin Strmiska
4 / 9

Rost hängt wie Stalaktiten von der Decke und erzeugt gebrechliche Gebilde, die bei der kleinsten Berührung zerstört werden.

Foto: Martin Strmiska
5 / 9

Die an der Seite des Ganges gespannten Führungsleinen sind die einzigen Hilfsmittel, um den Ausgang in dem Gewirr von Gängen sicher finden zu können.

Foto: Martin Strmiska
6 / 9

Überall stößt man auf die Hinterlassenschaften der Minenarbeiter: Loren und Schaufeln, Bretter und Spitzhacken.

Foto: Martin Strmiska
7 / 9

Die ausgestoßene Atemluft bildet an der Decke kleine Blasen, die wunderschöne Reflexionen erzeugen.

Foto: Martin Strmiska
8 / 9

Stellenweise wirkt die Mine wie ein versunkenes Industriemuseum.

Foto: Martin Strmiska
9 / 9

Wie verwunschen liegt der Eingang inmitten eines bergigen Waldgebietes. Ohne genaue Ortskenntnisse ist er kaum zu finden.

Foto: Martin Strmiska
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?