Slowakei: Wahlkampf mit der Angst - DER SPIEGEL
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Slowakei Wahlkampf mit der Angst

Am Samstag wird in der Slowakei gewählt. Die Regierung des linksnationalistischen Premiers Fico versucht ihre Mehrheit mit einer Kampagne gegen Flüchtlinge zu verteidigen - und hat offenbar Erfolg damit.
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Der slowakische Premier Robert Fico im Gespräch mit Polizisten. Im Wahlkampf setzte der Ministerpräsident auf eine Kampagne, bei der die Angst vor einer drohenden "Migrantenflut" geschürt wurde.

Foto: Visar Kryeziu/ AP/dpa
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Fico und seine Smer-Partei gelten als Favorit der Wahl, könnten aber die absolute Mehrheit verlieren.

Foto: DAVID W CERNY/ REUTERS
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Wahlplakate in der Slowakei: Neben der Fico-Partei Smer kandidieren noch 22 weitere Parteien. Die meisten dürften aber nicht über die Fünfprozenthürde für den Sprung ins Parlament kommen.

Foto: DAVID W CERNY/ REUTERS
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Osteuropas Mächtige: Fico (r.) mit Ungarns Premier Orbán (l.), Polens Ministerpräsidentin Szydlo und Tschechiens Regierungschef Sobotka.

Foto: MICHAL CIZEK/ AFP
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Der frühere Staastschef Andrej Kiska mahnt seit Monaten einen besseren Umgang mit den Flüchtlingen an.

Foto: MICHAL CIZEK/ AFP
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