Smart E-Ball Autofahren als Telespiel
Smart E-Ball: Gute Laune vor dem ersten Ballwechsel. Yasemin Yüksel im Elektro-Smart, der eine Spitzenleistung von 74 PS entwickelt und bis zu 120 km/h schnell ist. Beim E-Ball jedoch geht es nicht um Endgeschwindigkeit, sondern um Geschicklichkeit.
Auf die Plätze...: Gleich beginnt der Countdown zum ersten E-Ball-Match. Die Anlage war erstmals während der IAA aufgebaut, auf dem Freigelände zwischen den Hallen 9 und 11.
Hans gegen Thomas: Rund hundert Duelle wurden während eines IAA-Tages auf der Smart-E-Ball-Bahn gefahren. Das Foto zeigt das Match zwischen Hans und Thomas beim Stande von 3:0.
Gefühlvolle Pedalbehandlung: Fahrerisch ist E-Ball keine große Sache, denn man muss nicht einmal lenken - im Gegenteil, lenken wäre sogar grundfalsch. Aber man muss rasch reagieren beim Einlegen der Vorwärts- oder Rückwärtsfahrstufe und dann gefühlvoll aufs Pedal treten.
Laserkanone: Zwischen den Reifenstapeln am Ende jeder E-Ball-Piste ist ein Laserabstandsmesser untergebracht. Die von diesem Gerät ermittelten Daten werden über eine Software auf die virtuellen Automodelle auf der LED-Leinwand übertragen.
Klarer Sieg: Das erste Duell ging 6:4 aus, war also noch eine durchaus knappe Angelegenheit. Das zweite und dritte Match jedoch endete mit klarem Vorsprung für Jürgen: 8:2 beziehungsweise 7:2. Generell aber galt auch bei diesem Duell das olympische Motto: Dabei sein ist alles.