Smart E-Ball: Autofahren als Telespiel - DER SPIEGEL
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Smart E-Ball Autofahren als Telespiel

In ferner Zeit, als Computer noch sehr selten waren, spielt man zum Zeitvertreib Blindekuh, Halma oder Pong. Letzteres wurde 1972 vorgestellt und gilt als erstes weltweit verbreitetes Telespiel. Auf der IAA kommt Pong erneut groß raus: Als Geschicklichkeits-Auto-Duell.
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Smart E-Ball: Gute Laune vor dem ersten Ballwechsel. Yasemin Yüksel im Elektro-Smart, der eine Spitzenleistung von 74 PS entwickelt und bis zu 120 km/h schnell ist. Beim E-Ball jedoch geht es nicht um Endgeschwindigkeit, sondern um Geschicklichkeit.

Foto: Jürgen Pander
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Auf die Plätze...: Gleich beginnt der Countdown zum ersten E-Ball-Match. Die Anlage war erstmals während der IAA aufgebaut, auf dem Freigelände zwischen den Hallen 9 und 11.

Foto: Jürgen Pander
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Hans gegen Thomas: Rund hundert Duelle wurden während eines IAA-Tages auf der Smart-E-Ball-Bahn gefahren. Das Foto zeigt das Match zwischen Hans und Thomas beim Stande von 3:0.

Foto: Jürgen Pander
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Gefühlvolle Pedalbehandlung: Fahrerisch ist E-Ball keine große Sache, denn man muss nicht einmal lenken - im Gegenteil, lenken wäre sogar grundfalsch. Aber man muss rasch reagieren beim Einlegen der Vorwärts- oder Rückwärtsfahrstufe und dann gefühlvoll aufs Pedal treten.

Foto: Jürgen Pander
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Laserkanone: Zwischen den Reifenstapeln am Ende jeder E-Ball-Piste ist ein Laserabstandsmesser untergebracht. Die von diesem Gerät ermittelten Daten werden über eine Software auf die virtuellen Automodelle auf der LED-Leinwand übertragen.

Foto: Jürgen Pander
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Klarer Sieg: Das erste Duell ging 6:4 aus, war also noch eine durchaus knappe Angelegenheit. Das zweite und dritte Match jedoch endete mit klarem Vorsprung für Jürgen: 8:2 beziehungsweise 7:2. Generell aber galt auch bei diesem Duell das olympische Motto: Dabei sein ist alles.

Foto: Jürgen Pander
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