Smart Forease - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Smart Forease Gute Miene zum schlechten Spiel

Daimlers Tochter Smart will schon in zwei Jahren nur noch Elektroautos verkaufen. Für das Unternehmen wird die Umstellung schwierig - das zeigt auch die Studie Forease.
1 / 10

Mit dem Forease macht Smart gute Miene zum schlechten Spiel und überbrückt die lange Wartezeit, bis bei der Marke wieder neue Modelle in Serie gehen.

Foto: Daimler
2 / 10

Die Designstudie wurde im Oktober in Paris enthüllt und war zum ersten Mal zu fahren.

Foto: Daimler
3 / 10

Mit der Technik des normalen Cabrios kommt der Forease auf solide Fahrleistungen: 81 PS reichen für 130 km/h und der Akku für 160 Kilometer.

Foto: Daimler
4 / 10

Blickfang: Wo die Studie stehen bleibt, erregt sie Aufsehen.

Foto: Daimler
5 / 10

Mit kurzer Frontscheibe, ohne Dach und Seitenfenster ist der Forease deutlich luftiger als das gewöhnliche Cabrio.

Foto: Daimler
6 / 10

Das Ausgangsmodell für die Studie ist das Fortwo Cabrio, das aber kaum mehr zu bieten hat als ein großes Schiebedach.

Foto: Daimler
7 / 10

Die Technik ist alt, aber zumindest Designdetails wie die Rückleuchten weisen in die Zukunft von Smart.

Foto: Daimler
8 / 10

Innen treibt es die Studie bunt.

Foto: Daimler
9 / 10

Wo sonst Lüfterdüsen sitzen, hat der Smart Forease zusätzliche kleine Bildschirme zum Chatten.

Foto: Daimler
10 / 10

Minimalistischer Smart für maximalen Spaß: Das war der Crossblade. Die 2000 verkauften Exemplare sind auf dem Gebrauchtmarkt begehrt. Der Forease wird es wohl noch nicht einmal so weit schaffen.

Foto: Daimler
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?