Smart Forfour: Viersitziges Stadtauto mit cleverem Raumkonzept - DER SPIEGEL
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Smart Forfour Kleiner Schluckspecht

Nur 60 Zentimeter länger als der zweisitzige Smart, aber Platz für die ganze (Klein)-Familie - mit diesem Konzept soll der Viersitzer ForFour endlich zum Bestseller werden. Der Wagen überzeugt tatsächlich. Nur die Top-Motorisierung sollte man meiden.
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Smart Forfour: Seit Ende November 2014 bietet die Daimler-Marke Smart neben dem Zweisitzer auch wieder ein viersitziges und fünftüriges Modell an. Der gedrungen wirkende Wagen hat ein exzellentes Verhältnis von nutzbarem Innenraum zu Grundfläche.

Foto: Jürgen Pander
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Starke Kontraste: Das Foto zeigt die Innenausstattung "prime" mit einer mit schwarzem Stoff bespannten Instrumententafel und weißen Verkleidungsteilen an Cockpit, Armaturentafel, Mittelkonsole und Türtafeln.

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Links außen: Oben auf der Armaturentafel sitzt ein kugeliges Kombiinstrument, das Drehzahlmesser und Uhr beherbergt.

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Ernstes Gesicht: Der neue Smart blickt ein wenig verstockt in die Autowelt. Das soll erwachsen wirken und das Spielzeug-Image vergessen machen. Der Kühlergrill und das Gitter im unteren Lufteinlass tragen ein Wabenmuster.

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Klimaregler: Die Bedieneinheit für die Klimatisierung ist originell und übersichtlich zugleich. Mit dem Schieberegler in der Mitte, in den eine Lupe integriert ist, wird die gewünschte Temperatur eingestellt.

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Schwarzer Rahmen: Die sogenannte Tridion-Sicherheitszelle, die den Innenraum umschließt und aus besonders festen Stahlsorten geformt ist, fällt durch eine schwarze Lackierung auf. Die anderen Karosserieteile aus Kunststoff sind im Farbton "graphite grey metallic" lackiert. Insgesamt stehen rund 40 solcher Farbkombinationen zur Wahl.

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Doppelt einladend: Vor allem die hinteren Türen öffnen sich sehr weit. Das soll nicht nur den Einstieg erleichtern, sondern auch das Beladen, denn die Sitzpolster lassen sich umdrehen und zugleich tiefer legen, sodass im Fond zusätzlicher Stauraum entsteht.

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Versteckte Schublade: In der Mittelkonsole unterhalb der beiden Getränkehalter ist eine Schublade für Kleinkram versteckt, die sich in den Beifahrerfußraum herausziehen lässt.

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Fronthäubchen: Die Serviceklappe aus Plastik lässt sich mittels zweier Kunststoffhebel im Kühlergrill öffnen.

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Service-Schlitz: "Frontraum" nennt Smart die kleine Kammer vor der Windschutzscheibe, in der zum Beispiel die Batterie untergebracht ist und wo Motorkühlmittel oder Scheibenwaschwasser nachgefüllt werden können.

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Wie im Bienenstock: Das Wabenmuster zieht sich durchs ganze Auto. Ob die Abdeckungen der Hochton-Lautsprecher in den A-Säulen (Foto), in den Scheinwerfern und Blinkern, in den Türtafeln oder an den Lautsprechern in der C-Säule - überall finden sich Waben-Ornamente.

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Glatter Abschluss: Anders als beim Smart Fortwo mit zweigeteilter Heckklappe gibt es beim Forfour eine große, einteilige Heckklappe. Die Linse der Rückfahrkamera ist im Smart-Logo verborgen (Aufpreis 345 Euro).

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Laderaum: Drei Getränkekisten passen in den Kofferraum. Unter dem Teppich sitzt der Deckel zum Motorraum, der mit fünf dreiflügeligen Schrauben befestigt ist. Die Laderaumabdeckung kostet 40 Euro Aufpreis.

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Froschperspektive: Man kann sich die Antriebseinheit im Heck auch von unten ansehen. Dann bietet sich diese Szenerie.

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Praktisches Päckchen: Der Smart Forfour bietet ordentlich Nutzraum trotz der geringen Außenabmessungen. Für ein Stadtauto ist dieses Format ideal.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?