Smartpen: Was kann der schlaue Stift? - DER SPIEGEL
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Smartpen Was kann der schlaue Stift?

Bei Vorlesungen mitschreiben und sie zugleich akustisch aufzeichnen, mit einem neuen Gerät, kaum größer als ein normaler Kugelschreiber - klingt hilfreich fürs Studentenleben. Funktioniert das wirklich? Mit dem Smartpen im Hörsaal: ein Praxistest.
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Der Smartpen mit Block, Etui und Docking-Station: Bei Vorlesungen mitschreiben, sie zugleich akustisch mitschneiden, Verknüpfung der Notizen mit den Audiodaten - das klingt nach einer ziemlich cleveren Idee und könnte das Studieren erleichtern. Ob's im Uni-Alltag funktioniert, zeigt der UniSPIEGEL-Praxistest. mehr...

Foto: Matthias Thiele
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Der erste Eindruck ist positiv: Der Stift liegt angenehm in der Hand und ist kaum größer als ein normaler Kugelschreiber.

Foto: Matthias Thiele
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Die Steuerung des Smartpen funktioniert über diese aufgedruckten Felder. Gut zu sehen sind auf diesem Bild auch die winzigen Punkte, anhand derer sich der Stift auf dem Blatt orientiert. Ganz billig ist der schlaue Stift nicht, zumal wenn man das Spezialpapier einrechnet. Den Praxistest im Hörsaal hat das Gerät bestanden - mit der Einschränkung, dass die Software zwar Handschriften in der Regel recht zuverlässig erkennt, aber an einer echten "Sauklaue" scheitert.

Foto: Matthias Thiele
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Arabisch spricht er auch - allerdings nur wenige Wörter. Die Übersetzungsfunktion soll in den kommenden Monaten weiterentwickelt werden und dann als Application auf der Homepage der Herstellerfirma zu kaufen sein.

Foto: Matthias Thiele
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Alternativen zum Smartpen: Auch einige andere Geräte sollen helfen, sich das lästige Abtippen von Notizen zu ersparen. Anders als der Smartpen haben sie keine Tonaufzeichnung.

"General Keys Mobile Pro" von der Firma Pearl kommt ohne Spezialpapier aus, man klemmt nur ein feuerzeuggroßes Kästchen an der oberen Ecke des Blattes fest. Das Gerät liegt gut in der Hand und digitaliert zuverlässig. Größter Nachteil: Die Befestigung des Empfängers ist Fummelkram.

Foto: Pearl
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"MyNote Premium II" der Firma Aiptek vereint vier Funktionen in einem Gerät: digitaler Schreibblock, Tablet, Datenspeicher und Kartenlesegerät. Auch hier klappt's mit Normalpapier. Der Spezialstift lässt sich allerdings nicht sehr geschmeidig handhaben.

Foto: Aiptek
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"ACECD DigiMemo A 502": Das digitale Klemmbrett hat ähnliche technische Daten wie der Aiptek-Rivale und ist etwas preisgünstiger, lässt sich allerdings nicht als Grafiktablett nutzen.

Foto: Blu Innovation Press
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