Smartwatch: Touchscreen-Uhren fürs Handgelenk - DER SPIEGEL
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Smartwatch Touchscreen-Uhren fürs Handgelenk

Pebble, I'm Watch, iWatch: Apple-Fans träumen von einer iOS-Uhr mit Touchscreen fürs Handgelenk - kleine Firmen fertigen solche Smartwatches längst. Apple testet angeblich eine eigene Touchscreen-Uhr.
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iPod Nano: So haben sich Apple-Fans bisher die iWatch vorgestellt - ein kleiner Touchscreen wie beim iPod Nano am Handgelenk.

Foto: apple inc.
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iPod-Zubehör: Hersteller bieten schon lange Armbänder an, mit denen man sich den kleinen iPod ums Handgelenk schnallen kann. So wie diese Hülle namens Time to Rock, die den kleinen iPod zur Armbanduhr macht

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Syre Watch Case: Diese iPod-Hülle enthält Bluetooth-Funk und einen Anschluss für den Nano. So kann man drahtlose Kopfhörer direkt ansteuern.

Foto: Lion Hound Technology
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Pebble: Diese Armbanduhr kommuniziert per Bluetooth mit Android- und iOS-Geräten. Die Hersteller haben die Produktion über Kickstarter finanziert - sie sammelten von fast 70.000 Unterstützern 10,2 Millionen Dollar ein.

Foto: inPulse
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Pebble-Uhr: Das Display hat eine Auflösung von 144 x 168 Pixeln, der Akku soll fast eine Woche halten.

Foto: Pebble Technology
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"Pebble"-Apps: Die Uhr soll per Bluetooth von der "Pebble"-App auf einem Smartphone Informationen empfangen, um Nutzer zum Beispiel über eingehende E-Mails oder anstehende Termine zu informieren.

Foto: Pebble Technology
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Prunkstück für Nerds: Die I'm Watch des italienischen Herstellers I'm verbindet sich per Bluetooth mit Handys, hat ein Android-Betriebssystem und Apps an Bord.

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Grundfunktion: Einfache Dinge, wie etwa das Einstellen einer Weckzeit, lassen sich mit der Uhr leicht erledigen.

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Grundausstattung: Ab Werk sind bereits rund 20 Apps auf der Uhr installiert. Weitere lassen sich beim Hersteller laden.

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Musik am Arm: Auch einen MP3-Player hat die I'm Watch an Bord. Der kann aber auch wirklich nur Dateien im MP3-Format wiedergeben und ist etwas umständlich zu bedienen. Eine Lautstärkesteuerung gibt es nicht.

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Eindeutige Wurzeln: Die Einstellmenüs der computerisierten Uhr lassen keinen Zweifel aufkommen, dass hier Android am Werk ist.

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Fehlermeldung: Im Test verweigerten einige Apps den Dienst, weil sie nur via Mobilfunkdatennetz funktionieren. Im Ausland ist das ein teurer Spaß, auf den man besser verzichten sollte.

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Alternative: Statt der normalen Digitalanzeige kann man sich die Uhrzeit auch von dieser pseudo-analogen Uhr darstellen lassen.

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Nachrichtenzentrale: SMS-Texte und auch E-Mails können auf der Uhr angezeigt werden. Sonderlich komfortabel ist das ob des kleinen Bildschirms nicht. Antworten muss man ohnehin am Handy schreiben.

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Solide: Das Design der I'm Watch ist gelungen, die Verarbeitung und die Materialien makellos.

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Robust: Auch die Gelenke der I'm Watch sind aus Aluminium hergestellt, das Armband besteht aus stabilem Kunststoff.

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Hingucker: Schön anzusehen ist die italienische Hightechuhr allemal. Die Uhr hat allerdings ein gravierendes Problem: Sie braucht mindestens zwei Sekunden, um die Zeit anzuzeigen, und auch die sonstige Smartwatch-Funktionalität lässt deutlich zu wünschen übrig.

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