Smartwatches Armbanduhren mit Computer
I'm Watch: Wegen des ähnlich klingenden namens glaubten manche Beobachter, Apples-Smartwatch schon auf der Cebit 2013 entdeckt zu haben. Tatsächlich aber stammt die große Aluminium-Uhr aus Italien.
iPod Nano: So haben sich Apple-Fans bisher die iWatch vorgestellt - ein kleiner Touchscreen wie beim iPod Nano am Handgelenk.
iPod-Zubehör: Hersteller bieten schon lange Armbänder an, mit denen man sich den kleinen iPod ums Handgelenk schnallen kann. So wie diese Hülle namens Time to Rock, die den kleinen iPod zur Armbanduhr macht
Syre Watch Case: Diese iPod-Hülle enthält Bluetooth-Funk und einen Anschluss für den Nano. So kann man drahtlose Kopfhörer direkt ansteuern.
Pebble: Diese Armbanduhr kommuniziert per Bluetooth mit Android- und iOS-Geräten. Die Hersteller haben die Produktion über Kickstarter finanziert - sie sammelten von fast 70.000 Unterstützern 10,2 Millionen Dollar ein.
Pebble-Uhr: Das Display hat eine Auflösung von nur 144 x 168 Pixeln.
"Pebble"-Apps: Die Uhr soll per Bluetooth von der "Pebble"-App auf einem Smartphone Informationen empfangen, um Nutzer zum Beispiel über eingehende E-Mails oder anstehende Termine zu informieren.
Prunkstück für Nerds: Die I'm Watch des italienischen Herstellers I'm verbindet sich per Bluetooth mit Handys, hat ein Android-Betriebssystem und Apps an Bord.
Grundfunktion: Einfache Dinge, wie etwa das Einstellen einer Weckzeit, lassen sich mit der Uhr leicht erledigen.
Grundausstattung: Ab Werk sind bereits rund 20 Apps auf der Uhr installiert. Weitere lassen sich beim Hersteller laden.
Eindeutige Wurzeln: Die Einstellmenüs der computerisierten Uhr lassen keinen Zweifel aufkommen, dass hier Android am Werk ist.
Alternative: Statt der normalen Digitalanzeige kann man sich die Uhrzeit auch von dieser pseudo-analogen Uhr darstellen lassen.
Nachrichtenzentrale: SMS-Texte und auch E-Mails können auf der Uhr angezeigt werden. Sonderlich komfortabel ist das ob des kleinen Bildschirms nicht. Antworten muss man ohnehin am Handy schreiben.
Solide: Das Design der I'm Watch ist gelungen, die Verarbeitung und die Materialien makellos.
Robust: Auch die Gelenke der I'm Watch sind aus Aluminium hergestellt, das Armband besteht aus stabilem Kunststoff.
Hingucker: Schön anzusehen ist die italienische Hightech-Uhr allemal. Die Uhr hat allerdings ein gravierendes Problem: Sie braucht mindestens zwei Sekunden, um die Zeit anzuzeigen, und auch die sonstige Smartwatch-Funktionalität lässt deutlich zu wünschen übrig.
Nie allein: Samsungs Galaxy Gear funktioniert nur im Zusammenspiel mit einem passenden Samsung-Mobiltelefon. Zur Einführung ist nur das Galaxy Note 3 kompatibel, acht weitere Modelle werden per Software-Update Gear-tauglich gemacht.
Einen Schritt weiter: Während die italienische i'm Watch noch sehr klobig wirkt und deutlich auf ihr Android-Betriebssystem hinweist, ist Samsungs Galaxy Gear viel schlanker und glänzt mit einem an die Besonderheiten einer Uhr besser angepassten Android-Derivat.
Manuell: Mit einem Wisch von unten holt man einen Ziffernblock hervor, über den sich Telefonnummern vergleichsweise bequem eingeben lassen.
Reisestelle: Über Zusatz-Apps wie "Tripit" kann man sich auf der Samsung-Uhr beispielsweise den Status seines nächsten Fluges anzeigen lassen.
Zeitanzeige: Smart bedeutet bei der Galaxy Gear, dass sie neben der Uhrzeit weitere Informationen darstellen kann. Hier beispielsweise sind Wetterdaten eingeblendet, die das Gerät aus dem Netz geladen hat.
Mehr als nur die Zeit: Zwar läuft auf der Gear ein Android-Betriebssystem, doch lassen sich nur Apps installieren, die speziell an den Bildschirm und die technischen Besonderheiten der Uhr angepasst worden sind.