Smartwatches: Eine Auswahl der Uhren, die 2013 in den Markt drängen - DER SPIEGEL
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Smartwatch Das sind die neuen Hightech-Uhren

Pebble, Toq und Galaxy Gear: Immer mehr Smartwatches überschwemmen den Markt. Noch vor dem Weihnachtsgeschäft drängen viele Unternehmen in die Marktlücke - darunter auch einige große Firmen.
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Die Toq von Qualcomm: Der Chiphersteller will mit der kabellos aufladbaren Uhr und passenden Funkkopfhörern den Markt erobern. Wie alle Smartwatches soll das Gerät Mobiltelefonen als weiteres Status-Display dienen und E-Mails oder SMS nebenbei lesbar machen.

Foto: Fred Greaves / REUTERS
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Samsungs Galaxy Gear: Auf der Ifa präsentierte auch Samsung seine neue Smartwatch. Eine im Armband integrierte Kamera mit einer Auflösung von 1,9 Megapixeln hebt sie von den anderen Geräten ab.

Foto: SPIEGEL ONLINE
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Wimm One: Das US-Unternehmen Wimm hat seit Ende 2011 diese Entwicklerversion seiner Computeruhr verkauft. Google hat die Firma komplett übernommen und heizt damit die Gerüchte um eine Google-Uhr an.

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...ihr Nachfolger ist die Smartwatch 2 (SW2), die noch dieses Jahr für etwa 179 Euro erhältlich sein soll.

Foto: FABRIZIO BENSCH/ REUTERS
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iPod Nano: Apple-Fans mussten sich bisher mit iPod nanos zufrieden geben, die sie zu Uhren umfunktionieren konnten. Aber so etwa stellen sie sich die mögliche iWatch vor.

Foto: apple inc.
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iPod-Zubehör: Armbänder, die den iPod zur Armbanduhr machen, gibt es schon länger. Nur wirklich smart wird das Gerät dadurch nicht.

Foto: SPIEGEL ONLINE
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Pebble: Diese bereits zu Tausenden verkaufte Armbanduhr kommuniziert per Bluetooth mit Android- und iOS-Geräten. Die Hersteller haben die Produktion über Kickstarter finanziert und sammelten so 10,2 Millionen Dollar.

Foto: inPulse
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Pebble-Uhr: Das Display hat eine Auflösung von 144 mal 168 Pixeln, dank E-Paper-Technologie soll der Akku fast eine Woche halten.

Foto: Pebble Technology
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