Smog Atemlos in Kabul
Langer Winter: Ende März hat es im 1800 Meter hoch gelegenen Kabul noch geschneit.
Blick ins Kabul-Tal: Die afghanische Metropole dehnt sich wie ein riesiger Teppich zwischen Bergketten aus.
Autofriedhof: Berge von Schrott verschandeln die Stadtlandschaft.
Hängepartie: Wer falsch parkt, wird kurzerhand abgeschleppt.
Stau allerorten: Nur eine Frau, gekleidet mit dem Sackgewand der Burka, kommt an dem Verkehrspolizisten vorbei.
Blockiert: "Bei Allah, es gibt zu viele Autos und zuviel Verkehr", stöhnt Nasim. Seit mehr als 30 Jahren dirigiert er in Kabul den Verkehr.
Lindwurm: Auch vor den Märkten machen die Autos nicht Halt.
Abenddämmerung: Hier kommen die Fahrzeuge wieder gut voran.
Verschleiert: Staub und Smog erschweren bei Sonnenuntergang den Blick auf die Stadt.
Blechkarawane: Es kann Stunden dauern, bis sich in Kabul solche Staus auflösen.
Bilderbuchstadt: Noch in den sechziger und siebziger Jahren war Kabul ein Garten am Fuße des Hindukusch.
Kabul früher: Auch in den achtziger Jahren war die Luft in der Stadt noch wesentlich besser.
Absurder Tanz: Dieser Beamte regelt den Verkehr mit Händen und Füßen.
Fluss ohne Wasser: Der Kabul-Fluss wird erst wieder mit Einsetzen der Schneeschmelze in den Bergen Wasser führen. Im Winter dient das Flussbett als Müllhalde.
Schwarze Pest: Ziegeleien speien in Kabul besonders gefährlichen Qualm aus.
Schlechte Sicht: Ein Frühjahrssturm fegt Staub über diese Cricket-Spieler in Kabul.