Smog in China Moderne Plagen in der Großstadt
Ein Hundebesitzer geht mit seinem Retriever in Peking spazieren. Seit Tagen wird die chinesische Hauptstadt von heftigem Smog geplagt. Viele Einwohner versuchen, sich mit Masken vor dem Mund zu schützen.
Peking am Dienstag (25. Februar): Seit einer Woche ist die Airpocalypse zurück.
Maske als Schutz: Neben den diversen Luftfilter-Modellen sind die Schutzmasken eines der Lieblingsthemen der Pekinger.
Modischer Schutz: Auf Twitter entspinnt sich unter umweltbewussten Ausländern gerade eine Debatte darüber, ob man die jungen Chinesinnen, die nun wieder mit bunten, aber wirkungslosen Stoffmasken herumlaufen, auf die Vergeblichkeit ihrer Mühe aufmerksam machen sollte.
Straßenverkehr: In der Regel dauert ein Smog-Durchgang gut eine Woche lang, dann löst sich die Inversion, es regnet oder, noch besser, es kommt ein Sturm aus der Inneren Mongolei und fegt binnen Stunden den Dreck aus der Hauptstadt.
Trübe Aussichten: Smog hängt über dem Hunhe Fluss und der Stadt Shenyang.
Alltagskleidung in Peking: Der Kampf des Pekingers mit seinen modernen Plagen ist ein mentaler, ein Kampf, der ohne Selbstsuggestion nicht zu gewinnen ist.
Messungen an der US-Botschaft: Der Smog erreicht extreme Werte in Peking dieser Tage.
Touristenausflug im Dunst: der Olympische Park in Peking
Licht im Nebel: Die Sonne kommt kaum noch durch den Smog, der am Ufer des Songhua Flusses steht.
Noch dürfen die Autos fahren: Stadtverkehr in Shenyang
Kaum einer mehr ohne Maske: Die Luftverschmutzung im Land nimmt weiter zu.
Trüber Verkehr: Die Autos auf den Straßen Pekings verschwinden im Grau.
Nur wer muss, wartet auf den Bus: Die Behörden empfehlen älteren Menschen und Kindern, daheim zu bleiben.