Smog in Peking: Dicke Luft - DER SPIEGEL
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Smog in Peking Dicke Luft

Der bisher schlimmste Smog dieses Winters machte den Bewohnern der chinesischen Hauptstadt zu schaffen. Die Schadstoffwerte sind katastrophal - doch zu mehr als Warnungen können sich die Behörden kaum durchringen. Jetzt rüttelt eine Umwelt-Doku die Menschen auf.
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Blick vom Aussichtsturm in Peking (am 15. Januar 2015): Kinder und alte Leute sollten nicht vor die Tür gehen, so die Warnung der Behörden. Es ist der bisher schwerste Smog des Winters.

Foto: KIM KYUNG-HOON/ REUTERS
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Mann mit Gesichtsmaske (am 15. Januar 2015): Trotz der extremen Belastungen der Luft gab es keinerlei Fahrverbote oder Fabrikschließungen.

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Platz des Himmlischen Friedens (am 15. Januar 2015): Smog ist beinahe schon ein traditionelles Problem vieler chinesischer Großstädte, aber auch andere Metropolen in Asien haben ähnliche Schwierigkeiten. Rund ein Drittel des gefährlichen Schwebstaubs in der Hauptstadt stammt nach amtlichen Angaben aus dem Umland von Peking, wo viele Industrien stehen.

Foto: KIM KYUNG-HOON/ REUTERS
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Fußgänger in Peking (am 15. Januar 2015): "Es ist einfach zu sehen, dass der Autoverkehr die größte Quelle der Luftverschmutzung in Peking selbst ist", beklagte Zhang Kai, Klimaexperte von Greenpeace.

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Dicke Luft in Peking (am 15. Januar 2015): China hat 2014 den "Krieg gegen die Luftverschmutzung" ausgerufen, um dem öffentlichen Unmut über den Smog entgegenzuwirken. Es wird ein langer Kampf, einstweilen sind die Ergebnisse überschaubar.

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