Angespielt "Sniper Elite 4"
Teil vier der beliebten Spielereihe "Sniper Elite" führt den Geheimagenten Karl Fairburne ins malerische Italien. Doch auch dort dreht sich alles nur um den "perfekten" Schuss.
Im Fadenkreuz: Die wichtigste Sichtweise in "Sniper Elite 4".
Foto: Rebellion
Der sonnige Süden im Krieg: Im Spiel kämpft man als Geheimagent gegen Nazis an der italienischen Küste.
Foto: Rebellion
Angriff aus dem Hinterhalt: Das Gebüsch dient als Tarnung.
Foto: Rebellion
Gebeugt hinter einer Mauer: Wer gesehen wird, hat es im Spiel deutlich schwerer.
Foto: Rebellion
Auf dem Landsitz gibt es zwar viele schöne Orte, an denen man verweilen möchte, leider sind die Nazis vorher da gewesen.
Foto: Rebellion
Liveübertragung aus dem Inneren des Feindes: Kaum mehr als eine Anatomiepuppe unter Beschuss.
Foto: Rebellion
Vorbereitung ist alles: Wer Gegend und die Wege der Gegner auskundschaftet, hat große Vorteile.
Foto: Rebellion
Eine Superwaffe der Nazis: Die Zugkanone muss von der Brücke geholt werden. Der Weg dahin kann eine gute Stunde dauern.
Foto: Rebellion
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?