Snowkiten für Anfänger Sprung in die "Power-Zone"
Sich von einem Drachen durch den Schnee ziehen zu lassen, sieht einfach aus. Snowkiten ist die Wintersportvariante vom Kiteboarden. Aber vor der Praxis kommt die Theorie.
Der zugefrore Silvaplaner See bietet die perfekte ebene Fläche zum Snowkiten. Die Sportart kann auf Skiern oder einem Snowboard ausgeübt werden.
An der Leine durch die Berge des Engadins: Inzwischen gibt es auch Schulen, bei denen man Snowkite-Kurse buchen kann.
Blauer Himmel und bunte Schirme - fast wie im Sommer an der Nordsee. Nur Schnee und Berge machen deutlich, dass es sich hier nicht um Wassersport handelt.
Sich einfach ziehen lassen: Mit dem Snowkite können Geübte sogar bergauf fahren.
Aller Anfang ist schwer: Wer das Kiten richtig beherrschen will, muss zuerst mit dem Drachen klarkommen.
Dann sind aber beachtliche Sprünge mit dem Kite möglich.
Acht Quadratmeter Angriffsfläche - das ist die normale Größe eines Schirms. In den Snowkite-Schulen wird aber zunächst mit einem kleineren Schirm geübt.
Bevor man mit dem Kite durch die Luft fliegen kann, muss man aber die Theorie beherrschen. Und mit Begriffen wie "Power-Zone" oder "Windfenster" etwas anfangen können.
Fast wie am Meer: Die besten Snowkite-Reviere sind inzwischen richtig belebt.
Sprünge am Hang: Gute Snowkiter beherrschen sogar Tricks mit dem Sportgerät.
Sonne über dem See: Snowkiten ist ein wenig wie Schleppliftfahren in der Ebene.