Snowkiten: Kiten auf Schnee - DER SPIEGEL
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Snowkiten für Anfänger Sprung in die "Power-Zone"

Skifahren und gleichzeitig Drachenfliegen? Das gibt es: Snowkiten nennt sich die Disziplin, bei der man sich von einem Kite durch den Schnee ziehen lässt. Bloggerin Stéphanie Souron hat es ausprobiert.
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Sich von einem Drachen durch den Schnee ziehen zu lassen, sieht einfach aus. Snowkiten ist die Wintersportvariante vom Kiteboarden. Aber vor der Praxis kommt die Theorie.

Foto: Simon Sprecher
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Der zugefrore Silvaplaner See bietet die perfekte ebene Fläche zum Snowkiten. Die Sportart kann auf Skiern oder einem Snowboard ausgeübt werden.

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An der Leine durch die Berge des Engadins: Inzwischen gibt es auch Schulen, bei denen man Snowkite-Kurse buchen kann.

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Blauer Himmel und bunte Schirme - fast wie im Sommer an der Nordsee. Nur Schnee und Berge machen deutlich, dass es sich hier nicht um Wassersport handelt.

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Sich einfach ziehen lassen: Mit dem Snowkite können Geübte sogar bergauf fahren.

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Aller Anfang ist schwer: Wer das Kiten richtig beherrschen will, muss zuerst mit dem Drachen klarkommen.

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Dann sind aber beachtliche Sprünge mit dem Kite möglich.

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Acht Quadratmeter Angriffsfläche - das ist die normale Größe eines Schirms. In den Snowkite-Schulen wird aber zunächst mit einem kleineren Schirm geübt.

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Bevor man mit dem Kite durch die Luft fliegen kann, muss man aber die Theorie beherrschen. Und mit Begriffen wie "Power-Zone" oder "Windfenster" etwas anfangen können.

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Fast wie am Meer: Die besten Snowkite-Reviere sind inzwischen richtig belebt.

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Sprünge am Hang: Gute Snowkiter beherrschen sogar Tricks mit dem Sportgerät.

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Sonne über dem See: Snowkiten ist ein wenig wie Schleppliftfahren in der Ebene.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?