So funktioniert Face ID - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Sicherheit am iPhone X So funktioniert Face ID

Eine Sicherheitsfirma aus Vietnam behauptet, die Gesichtserkennung des iPhone X ausgehebelt zu haben. Für Apple wäre das peinlich, schließlich soll das System mehr Sicherheit bieten als Fingerabdrücke.
1 / 14

Apple-Manager Phil Schiller erklärt Face ID: Das System projiziert per Infrarot ein Netz von 30.000 Punkten auf das Gesicht des Nutzers. So wird ein dreidimensionales Abbild des Gesichts erstellt und nicht nur ein einfaches Foto gemacht.

Foto: Stephen Lam / REUTERS
2 / 14

Dieses Schaubild illustriert das System von Sensoren und Kameras, die Apple beim iPhone X für Face ID und Selfies verwendet.

Foto: Marcio Jose Sanchez / AP
3 / 14

In der Praxis ist der Umgang mit Face ID einfach. Eingerichtet wird der "Gesichtsabdruck" in den Einstellungen des Apple-Handys.

Foto: SPIEGEL ONLINE
4 / 14

Bei der Einrichtung muss man seinen Kopf in verschiedene Richtungen drehen. Nur so kann das System die Konturen des Gesichts vollständig erfassen.

Foto: SPIEGEL ONLINE
5 / 14

Der ganze Vorgang dauert nur etwa eine Minute. Die Daten werden dann in einem gesicherten Bereich auf dem iPhone gespeichert.

Foto: SPIEGEL ONLINE
6 / 14

Im Anschluss werden beispielsweise Mitteilungen nur verkürzt auf dem Bildschirm angezeigt.

Foto: SPIEGEL ONLINE
7 / 14

Erst wenn man in die Kamera schaut, entsperrt Face ID das System und die Nachrichten werden lesbar.

Foto: SPIEGEL ONLINE
8 / 14

Auf dieselbe Weise lässt sich auch der Homescreen entsperren. Und auch einige Apps, wie etwa der Passwort-Manager 1Password, können per Face ID entsperrt werden.

Foto: Matthias Kremp
9 / 14

Bei der Präsentation des iPhone X erklärte Apple, man habe die künstliche Intelligenz von Face ID so trainiert, dass sie nicht mit Masken getäuscht werden kann. Erste Tests haben das bestätigt.

Foto: Stephen Lam / REUTERS
10 / 14

Den Sicherheitsexperten von Bkav ist es dann aber offenbar doch gelungen, Face ID mit einer Maske auszutricksen. Sie nutzen dazu eine Kombination aus 3D-Drucken, einer von Hand modellierten Nase und aufgeklebten Fotos.

Foto: YouTube/ Bkav
11 / 14

Außer für Face ID wird die 3D-Technik der Frontkamera des iPhone X auch für einige andere Dinge eingesetzt. So ermöglicht sie es, professionell wirkende Selfies mit Bokeh-Effekt zu knipsen.

Foto: SPIEGEL ONLINE
12 / 14

Auch die sogenannte Porträtlichtfunktion des iPhone X ist nur dank der 3D-Technik möglich.

Foto: SPIEGEL ONLINE
13 / 14

Einige Apps nutzen die Kamera auch, um in Echtzeit Masken auf das Gesicht des Nutzers zu projizieren.

Foto: SPIEGEL ONLINE
14 / 14

Die wohl populärste Anwendung der Face-ID-Kamera sind jedoch Animojis. Das sind animierte Emojis, deren Bewegungen der Mimik des Anwenders folgen.

Foto: Matthias Kremp
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?