Einblick So sieht eine SSD aus
SSDs, die vor allem in Notebooks immer öfter anstelle von Festplatten zum Einsatz kommen, werden Wunderdinge nachgesagt: Sie sollen Computer um ein Vielfaches beschleunigen, ihren Energieverbrauch senken, den Lärmpegel und die Hitzeentwicklung reduzieren. Was ist dran an den Wunderspeichern?
SSD-Festplatte (hier ein Modell von Samsung): Von außen betrachtet ist an einer SSD nicht viel dran. Meist bestehen die Geräte aus einem Kunststoffgehäuse, das sich nach außen nur für die heute üblichen SATA-Festplattenanschlüsse öffnet.
Foto: Samsung
Innenleben: Viel steckt nicht drin in einer solchen SSD. Lediglich eine kleine Platine ist in dem Gehäuse untergebracht. Sie beherbergt die Flash-Speicherchips und die Elektronik zum Datenaustausch mit dem Computer.
Foto: Samsung
Komplettpaket: Weil viele SSDs genutzt werden, um herkömmliche Festplatten zu ersetzen, bieten viele Hersteller Umsteigersets an. Sie enthalten alle Hard- und Software, die man braucht, um die Daten der alten Platte auf die SSD zu überspielen.
Foto: Samsung
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?